Author Topic: Neyakaw  (Read 694 times)

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Offline Neyakaw

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Neyakaw
« on: March 14, 2012, 06:44:53 pm »
Name: Neyakaw
Spezies: Na'vi
Alter: 23

Erscheinungsbild:
Geschlecht: weiblich
Größe: 2.83m



Clan: Omatikaya
Position/Rang:  Kriegerin

Stärken:
Sie ist eine gute Zuhörerin wenn sie erst einmal vertrauen zu jemanden gefasst hat,
Sie ist im Umgang mit Pfeil und Bogen sehr begabt.
Das fliegen liegt ihr besonders wie auch ihrem Vater schon.

Schwächen:
Sie ist aufbrausend wenn sie ihren Willen nicht bekommt,
Ihre Neugier hat sie schon mehr als einmal in Schwierigkeiten gebracht.
Sie hat einen ausgeprägten Beschützer Instinkt, was ihr auch zum Nachteil gereichen kann wenn es jemand schafft diese Schwäche auszunutzen und ihr einzureden das Schutz erforderlich ist.
Manchmal sehr kopflos, handelt bevor sie nachdenkt.

Familie:
Mutter: Sna´nun (Bei der Jagd ums Leben gekommen)
Vater: Vipali (Stürzte sich selbst von der Klippe)
Lehrer: Jutak (im Krieg gefallen)

Begleiter:
Ikran:  Tirea

Biografische Daten:
Neyakaw ist die Tochter von Sna´nun und Vipali
Wo ihre Mutter eine Sängerin des Volkes war, war ihr Vater ein erfolgreicher und hochrangiger Krieger bei den Omatikaya.
Ihre Mutter versuchte sie in die spirituelle Gesellschaft ihres Clans einzubinden, ihr Vater aber wollte dass sie in seine Fußstapfen tritt und eine Kriegerin wird.
Hin und hergerissen zwischen diesen beiden Gegensätzen, fiel es ihr schwer eine klare Linie zu finden. Weswegen sie oft trotzig und stur einfach jegliche Lehren und Übungen blockierte und lieber im Kelutral oder direkter Umgebung umherstreifte um sich mit den Tieren zu befassen die sie dort hielten, In ihrem Herzen war sie beides, das spürte sie, sie liebte den Wald und alles was darin lebte ob Tiere, Pflanzen oder die Na´Vi.
Die  Jagd war etwas das sie sehr schnell beherrschte, ihr Vater nahm sie von klein an mit sich um ihr vieles beizubringen, so  wusste sie  früh die Spuren zu deuten und vor welchen Tieren sie waren, er lehrte sie auch vor welchen Tieren man am  besser fliehen musste und welche ungefährlich waren.
Bei einer Jagd wo sie ihren Vater wie immer begleiten wollte, er ihr aber klar gemacht hatte das er mit anderen Jägern eine Herde Hammerköpfe Jagen würde und sie deswegen nicht mit könnte kam er ums Leben. Niemand wusste  genau wie es geschah und auch seine Leiche fand man nicht, doch sah man seinen Ikran Herrenlos an einem Abgrund sitzen, weswegen man davon ausging das er gestürzt sei.
Viele Monde trauerte ihre Mutter, der Schmerz um den Verlust ihres Mannes saß so tief das sie selbst ihre Tochter vergaß und auch ihre sonst beste Freundin die Tsahik kam nicht mehr an ihr Innerstes heran obwohl sie sich sorgte hatte sie keine Möglichkeit zu verhindern, das sie sich aus Gram und Trauer von den Halleluja Bergen stürzte um bei Eywa wieder mit ihrem Gefährten vereint zu sein.
Dieses Unglück geschah als sie grade das 11 Lebensjahr vollendet hatte, aus Angst nochmal jemanden zu verlieren der ihr sehr viel bedeutete lies sie die versuche einiger anderer Omatikaya sich um sie zu kümmern nicht zu, stattdessen zog sie sich immer weiter zurück und entwickelte sich mehr und mehr zu einer Außenseiterin. Erst 3 Jahre nach dem Unglück begann sie sich mit eisernem Willen zur Kriegerin ausbilden zu lassen, die Angst jemals wieder tatenlos zusehen zu müssen wie jemand starb verlieh ihr ungeheure Ausdauer und ein schier endloses gieren nach Wissen, wenn sie nicht von einem Mann namens Jutak unterrichtet wurde, verschwand sie in den Wald um sich dort mit einer anderen Na´Vi zu treffen, zu ihrer Tsahik hatte sie kein vertrauen, da sie zugelassen hatte das ihre Mutter sie alleine lies, weswegen sie immer aus dem Weg ging. Sie ließ sich alles beibringen, so dass sie viel von Kräuterkunde verstand dass sie auch wenn sie alleine im Wald unterwegs war wusste wie sie erste wunden versorgen musste um nicht erst den Gefährlichen Rückweg anzutreten.
Mit grade einmal 17 Jahren gelang ihr die Iknimaya welche sie als eine der besten Bestand, die Traumjagd nach der Iknimaya eröffnete ihr ein Kraftvolles und mutiges Totemtier, was sie in ihrem Entschluss und ihrem Wesen stärkte, zumindest nach außen hin.
Nur bei der Na´Vi die sie im Wald kennen gelernt hatte, lies sie hin und wieder die starre Maskerade von stärke fallen, und lernte alles was sie ihr beibringen konnte, obwohl sie ihre Prüfung bestanden hatte, sie war viel im Wald unterwegs und lernte dort zu überleben auch über mehrere Tage allein machte es ihr keine Schwierigkeiten, Jutak machte sich zwar sorgen um sie wie sie sich entwickelte, doch verstand er das er sie nicht einsperren konnte. Als die Himmelsmenschen kamen und mit ihnen der  Krieg starb Jutak was ihr wie der Verlust ihrer Eltern auch schwer zusetzte, sie kapselte sich noch mehr von den anderen ab und schwieg die meiste zeit über und auch danach hatte sie sich noch nicht wieder völlig davon erholt, auch soviel Jahre nach dem Krieg gelang es ihr nicht die Alpträume welche sie Plagten gänzlich zu verdränge die der Krieg mit sich gebracht hatte.

Krr za’u ta zusawkrr a ke fkeytok ne sekrr a ke krrnekx. Tsaw kä ne ftawnemkrr a ftolang fkeytivok.

 

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