Author Topic: Der Stand der Gesellschaft  (Read 7332 times)

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Offline Ioang taronyu

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Re: Der Stand der Gesellschaft
« Reply #60 on: May 08, 2010, 09:49:22 am »
na 27 Schultage hab ich noch dann geh ich in die oberstuffe auf ne anderen Schule - also jetzt kratzen die mich nicht mehr ich habe mir nur vorgenommen in den letzten tagen mal ein wenig anders zu sein, wie weiß ich noch nicht ganz  ;D

Offline Tompa-ioang

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Re: Der Stand der Gesellschaft
« Reply #61 on: May 08, 2010, 09:51:14 am »
 :D da musst du dir was schönes überlegen!
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Offline Toothless

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Re: Der Stand der Gesellschaft
« Reply #62 on: May 08, 2010, 09:52:01 am »
Bei mir dauerts noch bis zu den Sommerferien, dann komm ich in die Oberstufe...
Da wird sich vieles ändern, weil die Klassen aufgelöst werden.
Zu meinem Vorteil.

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Offline Tompa-ioang

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Re: Der Stand der Gesellschaft
« Reply #63 on: May 08, 2010, 09:53:12 am »
ich bin schon im zweiten jahr in der oberstufe, bei mir hat sich bis auf ein paar nue klassenkameraden und lehrer nichts geändert
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Offline Ioang taronyu

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Re: Der Stand der Gesellschaft
« Reply #64 on: May 08, 2010, 09:54:18 am »
Auch glück gehabt ich geh auf ne neue Schule und da kent man nur meinen großen Bruder

ja bloss ich hab noch nicht die blendende idee gehabt was ich machen soll, aber das es witzig wird das ist jetzt schon klar  ;D

Offline Kerame Pxel Nume

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Re: Der heutige Stand unserer Gesellschaft
« Reply #65 on: May 08, 2010, 10:50:13 am »
Vor allem: Man zerstört seine eigene Stadt, wenn man Wände mit Graffiti beschmiert. Das ist doch bescheuert!
Es gibt Schmierereien und es gibt Graffiti-Kunst - und die kann zimlich gesellschaftskritisch sein, ich sage nur Banksy. Schaut Euch mal diese Werke an:
http://banksy.co.uk/outdoors/horizontal_1.htm

Mir gefallen besonders gut




Offline Arkiou

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Re: Der Stand der Gesellschaft
« Reply #66 on: May 08, 2010, 11:05:36 am »
Die Werke sind echt gut...hoffe das regt manche zum nachdenken an.

Offline Tompa-ioang

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Re: Der Stand der Gesellschaft
« Reply #67 on: May 08, 2010, 12:47:51 pm »
Auch glück gehabt ich geh auf ne neue Schule und da kent man nur meinen großen Bruder

ja bloss ich hab noch nicht die blendende idee gehabt was ich machen soll, aber das es witzig wird das ist jetzt schon klar  ;D
Wenn dir die schule gefällt, lebst du dich sowieso schnell ein, aber ein schulwechsel ist schon blöd, hatte ich aber erst nur einmal

Interessante werke, die haben was an sich, könnte man auch stundenlang interpretieren!
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Offline Rima Nari

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Re: Der Stand der Gesellschaft
« Reply #68 on: May 24, 2010, 07:32:35 pm »
Ich hab in diesem Thread glaube ich noch nie reingeschrieben und inzwischen ist er ja schon wieder etwas veraltet. Schade eigentlich, ist nämlich ein tiefgründiges Thema...
Ich hab mir jetzt die fünf Seiten noch nicht durchgelesen, morgen vllt. Wollt jetzt aber hier nochwas posten... und zwar weiß ich nicht genau, wo es am besten hingehört und obs überhaupt in das Forum gehört, aber da wir lange keine Texte mit tieferer Wahrheit mehr hatten, stell ichs jetzt mal hier rein.

Ein früher sehr guter Freund von mir wird in letzter Zeit immer mehr zu einem richtig großen Sawtute. Hatte die letzten Wochen einen gelegentlichen E-Mail-Verkehr mit ihm, er sagt ich solle mal "in die Stadt kommen, dann machma' was" und auf die Frage "was denn?" kommt die Antwort "irgendwo in der Stadt rumlungern...". Das ging ein paar mal so hin und her, und jetzt hat er geschrieben, dass ich mich voll verändert hab und das schlecht wär und nur zuhause rumhäng und so.
Um genau zu sein, das hier:
Quote
Ich mach mir echt sorgen um dich du hängst nur daheim rum und 
schlaffst übel ab :O
Ich sag das aber auch nur weil ich [...] weiß das du sonst anders drauf
warst :(

Ich wollt erst kurz, dann gar nicht antworten. Am Ende habe ich übertrieben geantwortet...

--------------------------------------------------

Ja, früher war ich anders. Bzw. war meine Einstellung anders - jetzt ist sie besser, finde ich.
Ich habe letztens etwas gewonnen, dass ich für alles Geld auf dieser Welt nicht mehr hergeben würde. Etwas, dass man nicht anfassen kann, etwas, dass wahrscheinlich niemand genau beschreiben kann. Trotzdem ist es mir verdammt wertvoll.

Wenn du jetzt den Kopf schüttelst und denkst, was ich wohl geraucht habe, dann lass dir gesagt sein:
Nur weil ich anders bin, durch das "pilosophische Gequatsche", bin ich nicht schlecher. Und man muss sich auch keine Sorgen deswegen um mich machen. Ja, früher war ich nicht so, aber deswegen bin ich jetzt nicht "verkehrt" oder sowas. Nur anders...


Weißt du, ich mag deine Einstellung und die Einstellung vieler anderer Leute nicht. U.a. dieses zwanghafte Cool-Sein, dass man alles und fast jeden ausnützt, um einen eigenen Vorteil zu erringen, diese Rücksichtslosigkeit.
Ich will damit nicht sagen, dass ich dich nicht leiden kann, ich mag nur deine Einstellung nicht.


> Ich mach mir echt sorgen um dich du hängst nur daheim rum und
> schlaffst übel ab :O

Dannn häng ich halt nur Zuhause rum... muss ich denn in der Stadt "rumlungern" oder muss ich oft in der Stadt shoppen sein, muss ich immer Markenklamotten tragen, muss ich immer cool sein, muss ich so sein wie der Rest der Welt und muss ich mich dem Mainstream anschließen? Nein, ich bin so, wie ich bin und ich bin so, wie ich sein will. Und wenn ich deswegen in diesem verdammten System unter gehe, wenn mich der strömende Mainstream mitreißt und ich in seinen Fluten ertrinke, dann solls so sein. Meine völlige Individualität kann mir keiner nehmen, nichts und niemand - außer der Tod.
Und den Tod erwarte ich am Ende meines Lebens - welches dann gekommen ist, wenn ich meinen Teil am Verbessern dieser Welt geleistet habe. Das kann in 50 Jahren sein oder mehr, oder in fünf Jahren oder morgen - solange ich meinen Teil beigetragen habe, kann ich gerne jederzeit sterben.
Denn diese Welt ist so scheiße, da will ich ehrlich gesagt nicht länger drin existieren, als ich muss.

Du denkst dir jetzt: "Was hat der für ein Problem? Hat man ihm sein Hirn rausgepustet? Suizidgefärdet, oder was?"
Nein, ich bin nicht suizidgefärdet. Mein eigenes Leben zu beenden, ist mir zu makaber. Die Natur wird entscheiden, wann es für mich Zeit ist, meine Energie, die mir zum Leben gegeben wurde, zurückzugeben.
Und nein, mir hat man mein Hirn nicht rausgepustet, es rattert gerade in dem Ding auf meinem Hals drinnen vor sich hin. Und denkt mal wieder darüber nach wie scheiße diese Welt ist und wie man sie verbessern kann. Und kommt mal wieder - wie so oft in letzter Zeit - zu dem Schluss, dass das so gut wie unmöglich ist.

Denk mal bitte nach: Wir Menschen führen Krieg, schon seit Jahrtausenden. Wir Menschen bringen uns gegenseitig mit Genuss und mit größerer Leidenschaft als beim heißesten Sex um. Und wir schlachten Tiere in Massen ab, zählen diese nicht mal mehr in "Stückzahl", also nicht mehr Individuum Fisch für Individuum Fisch, sondern in Kilogramm! In Tonnen! In Kubikliter! Wie pervers ist das? Ich würde es ja noch halbwegs verstehen, wenn ich hier nur vom Fischereigewerbe sprechen würde, aber das tue ich nicht - ich meine vor allem die Tiere, die ohne Grund sterben. Das Huhn, das in seinem ganzen Leben kein Sonnenlicht gesehen hat und sich noch nie einen ganzen Meter weit auf einer Strecke bewegt hat, stirbt zumindest für einen Grund- auf perverse Art und Weise, ja, aber noch schlimmer ist: Der Fisch im Golf von Mexiko, der Schwarzbeersirup trinken will und dran freckt! Weils gar kein Sirup, sondern Öl ist! Wie kommt das Öl ins Wasser? Der Mensch ist schuld! Weil er zu gierig ist, Geld für Sicherheitsmaßnahmen auszugeben! Also, wir zerstören uns gegenseitig und wir vernichten andere unschuldige Lebewesen. Aber da ja alle guten Dinge dreierlei sind, zerstören wir auch noch die Planzen. Und somit den ganzen Planeten. Menschen, Tiere, Planzen - die heilige Dreifaltigkeit? Auf verkäre, perverse und makabere Weise schon irgendwie...
Also - ist die Welt scheiße, oder ist sie schlecht? Oder doch vollkommen bescheuert? Oder wohl eher komplett verrückt? Oder einfach nur die Hölle auf Erden?
Wir sprechen immer von der Hölle wie von einem anderen Ort. Genauso wie vom Paradies. Nur wie machen da, glaube ich, einen entscheidenden Fehler: Die ERDE war das PARADIES und ist jetzt die HÖLLE.



Ach scheiße... es ist schon wieder fast 2 Uhr...
Ich hör einfach mal auf zu schreiben, geht dir wahrscheinlich sowieso am Arsch vorbei. Aber tu mir einen Gefallen, ja? Lies dir das alles nochmal durch, ganz langsam und denk dabei mit. Und leg für diesen Moment mal alle Vorurteile ab und vergiss mal, dass andere dich als uncool bezeichnen würden, wenn sie deine Gedanken jetzt lesen könnten. Kannst du das tun? Es zumindest versuchen?
Ich danke dir zumindest mal - für das Lesen und evtl. auch für das Denken dabei.

Ach ja, und noch mal zur Erinnerung: Ich bin nur anders, nicht schlechter. Deswegen denk jetzt bitte nicht, ich bin verrückt. Zumindest denk nicht schlecht über das Wort "verrückt" - Verrückte sind manchmal weiser als Nicht-Verrückte. Das zeigt auch die Geschichte: Viele geniale Köpfe wurden als verrückt abgetan. Ich will mich ganz sicher nicht in eine Reihe mit den genialen Köpfen dieser Welt stellen, nichts läge mir ferner, ich will nur sagen: Verrückt ≠ Schlechter.

Greetz,
Basti
--------------------------------------------------

Keine Ahnung, warum ich das jetzt eigetnlich hier poste. Ich fand nur, dass es ein bisschen Wahrheit enthält und wollts einfach mit euch teilen...

Der Typ ist das typische Beispiel für diese Gesellschaft. Ich bin gespannt auf seine Antwort...
Kìyevame ulte Eywa ayngahu!



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Offline Toothless

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Re: Der Stand der Gesellschaft
« Reply #69 on: May 25, 2010, 01:28:17 am »
Ma Bassi...

Deine Antwort hat soviele Wahrheiten... Du hast alles angesprochen, was mir so durch den Kopf geht.
IOch kann behaupten, dass es seit Wochen der erste Beitrag, der mich berührt hat.

Irayo...

Also - ist die Welt scheiße, oder ist sie schlecht? Oder doch vollkommen bescheuert? Oder wohl eher komplett verrückt? Oder einfach nur die Hölle auf Erden?
Wir sprechen immer von der Hölle wie von einem anderen Ort. Genauso wie vom Paradies. Nur wie machen da, glaube ich, einen entscheidenden Fehler: Die ERDE war das PARADIES und ist jetzt die HÖLLE.

Vollkommen Recht hast du... Ihr erinnert euch wahrscheinlich alle an das Filmzitat: " [...] Nach ihrem Aufenthalt werden sie dort wahrscheinlich Urlaub machen wollen" damit ist die Hölle gemeint.
Die Menschen sehen nicht, dass die Welt um sie so wunderbar sein kann... Wenn man sie nur so nimmt wie sie ist.

Doch genau das machen wir nicht. Wir verwandeln das Paradies in die Hölle und merken es nochnicht einmal...


Was deinen Freund angeht... Ich bin mal auf seine Antwort gespannt. Wenn er diesen Text nicht kapiert, wo der doch eine so offensihctliche Botschafft überbringt, dann ist es vorbei.
Dann weißt du, dass du einen Tawtute als Freund hast, der die Probleme der Welt nicht verstehen WILL.
Damit ist er ein Beispiel dafür, dass die Sawtute nicht das geringste Mitgefühl mehr für die Erde, auf der sie Leben haben...


Danke, dass du den Beitrag gepostet hast...

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Offline txe'lan atxur

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Re: Der Stand der Gesellschaft
« Reply #70 on: May 25, 2010, 02:19:51 am »
Irayo

Endlich mal wieder ein richtig tiefsinniger Beitrag, ganz große Klasse, ma Rima Nari.
Da fühle ich mich gleich wieder in die Zeit von vor 2-3 Monaten zurückversetzt. Das hat mich wirklich berührt...

Ich weiß gar nicht was ich groß dazu sagen soll. Es ist einfach.... die Wahrheit.
Was immer dein Freund dazu auch sagt, man kann nicht darum herumkommen, dass das was du da geschrieben hast stimmt, ausnahmslos.

Das erfordert auf jeden Fall eine Menge Mut, einem Freund sowas so gesehen "ins Gesicht" zu sagen. Ich bin zutiefst beeindruckt.
Natürlich auch von deiner Einstellung. Ist schön zu sehen, dass das hier im Forum noch nicht verflogen ist.

Irayo, für den vermutlich besten Beitrag des Monats. Dafür gibts erstmal ein Karma :)

Offline Elektrolurch

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Re: Der Stand der Gesellschaft
« Reply #71 on: May 25, 2010, 03:41:32 am »
Ich habe gerade in der österreichischen Zeitschrift Profil einen relativ interessanten Artikel gefunden... Es ist quasi die niveauvollste Zeitschrift Österreichs..

Titel: "Der Mensch wird unsterblich!"

"Aus für Benzinautos - Tausende Sonnenkraftwerke - Ozeane als Fischfarmen."

"Ray Hammond, Superstar der Zukunftsforscher, über die Welt im Jahr 2030."

Kurz zusammengefasst:

Ganz Nordafrika sollte mit Solarkraftwerken zugepflastert werden - es soll 12 Milliarden Menschen geben - 2,1 Milliarden Autos - Öl und Wasser werden Mangelwaren - Anstieg der Lebenserwartung in Österreich auf 130 Jahre - Computerprogramme sollen menschliche Fehler in der Diagnostik ausschalten - Eine neue Technik soll Programme und Datenausgabe zentralisieren.

Gefolgt von einem dreiseitigen Interview...



Ich bin schockiert. Was soll das? Die Erde ist doch eh schon kaputt genug...
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Offline fpomä'itan

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Re: Der Stand der Gesellschaft
« Reply #72 on: May 25, 2010, 05:47:02 am »
. . .

Ich sage jetzt, die Welt ist zum Untergang verdammt.
Ich würde jetzt einfach mal meinen Hintern darauf verwetten, dass der Typ aus dem Interview sicherlich noch stolz darauf gewesen ist, dass er das berichten durfte.

Aber warum auch nicht?
Vor 2000 Jahren war man stolz, die mächtigste Armee zu besitzen
Heute auch

Vor 2000 Jahren war man stolz, die grösste Technik zu besitzen
Heute auch

Vor 2300 Jahren sagte Sokrates über die Kinder Athens: "Die heutige Jugend besteht aus Tyrannen"
Dazu sag ich weiter nix ^^

Es heisst immer, "wenn wir uns nicht ändern, wird diese Welt untergehen"
Ich sage euch: Wenn wir uns in den vergangenen 2300 Jahren "Zivilisation" nicht geändert haben, dann wird sich nie etwas ändern! Wir sind zum Scheitern verdammt!

Und warum?

Die, die etwas ändern möchten, sind zu beschäftigt etwas zu ändern.
Die, die etwas ändern können, sind zu glücklich mit der Situation.
Und die, welche die Inteligenz dazu besitzen würden um Macht und Beschäftigung unter einen Hut zu bekommen, sitzen da und philosophieren darüber... so wie ich gerade.

Aber was will man gegen die Misstände machen?
WILL man überhaupt gegen die Misstände was machen?
Wollen wir unserer Mutter Erde die Menschheit weiter antun?

Letztens habe ich einen Bericht gesehen über Jugendliche die mit ihren Handys Private Dinge (sex) sowie prügeleien und jemanden in brand gesteckt und aufgenommen haben und es "geil" finden es zu verbreiten.
Die Bohrinsel ... nuff said
Unser ganzes Finanz und Marktsystem funktioniert nicht und dadurch vernichten wir uns selbst um es vielleicht doch zum funktionieren zu bringen, unwissend der Tatsache, dass es NIEMALS funktionieren kann (Zinsen usw.)

Offline Rima Nari

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Re: Der Stand der Gesellschaft
« Reply #73 on: May 25, 2010, 07:27:38 am »
Irayo, auch für das Karma :)

Was deinen Freund angeht... Ich bin mal auf seine Antwort gespannt. Wenn er diesen Text nicht kapiert, wo der doch eine so offensihctliche Botschafft überbringt, dann ist es vorbei.
Dann weißt du, dass du einen Tawtute als Freund hast, der die Probleme der Welt nicht verstehen WILL.
Damit ist er ein Beispiel dafür, dass die Sawtute nicht das geringste Mitgefühl mehr für die Erde, auf der sie Leben haben...
Genau... Fast alle Menschen stolzieren auf der Erde herum und bezeichnen sich allen Ernstes als "Krönung der Schöpfung". So ein verdammter Schwachsinn. Man muss sich nur die Welt anschauen und man sieht, dass eine Rasse, die so viel Scheiße zum bauen in der lage ist, alles andere als eine Krönung der Schöpfung ist. Und weil wir so hochnäsig sind, treten und stampfen wir auf der Erde herum, wie die Täter von Solln auf dem Opfer Dominik Brunner, der starb, weil er Zivilcourage zeigte... In meinem Geographie-Buch vom letzten Jahr war eine klasse Karikatur abgebildet. Da hat man die Erde, als ein Geflecht von Planzen gesehen und eine dicke Ranke kam daraus hervor und endete in einer offenen Hand. Auf dieser Hand sitzt ein Mensch mit einer Motorsäge im Anschlag, der mit vergnügtem Gesichtsausdruck munter den Arm aus Planzen, der ihn hält, absägt. Extrem treffend!

Das erfordert auf jeden Fall eine Menge Mut, einem Freund sowas so gesehen "ins Gesicht" zu sagen. [...]
Ich hab mich auch gewundert... Evtl. hab ich damit eine Freundschaft beendet. Aber selbst wenn, dann habe ich auch nur einen vertrockneten Zweig abgeschnitten. Einen kleinen Stich würde ich aber schon empfinden, ich kenne den Typen seit... seit meiner Geburt.


Ma chris (uniltìyìranyu), das ist echt krank. 12 Mrd. Menschen... die Erde ist doch jetzt schon überbevölkert!
Dass man Nordafrika mit Solarkraftwerken zuplastert... es ist der beste Ort dafür (wenn damit die Sahara gemeint ist), aber es ist trotzdem... bescheuert. Und das Ansteigen der Lebenserwartung ist wohl das wichtigste, oder wie?!? Wenn die Natur will, dass wir sterben, dann sollten wir auch sterben und nicht versuchen, das hinauszuzögern. Denn früher oder später muss man ja doch aufwachen und dem Tod ins Gesicht blicken. Die Natur schenkt uns Leben - steht es uns dann zu, dieses Leben gegen den Willen der Natur zu verlängern? Nein!

ma fpomi, du hast vollkommen Recht. Ich hoffe mal, dass wir die Welt nicht in den kompletten Ruin treiben, sondern dass die Menschheit entweder davor ausstirbt, oder wir uns bessern. Wir sollten es versuchen, die Welt zu verbessern.
WIR bzw. unsere Rasse hat die Welt so verdammt scheiße gemacht, wie sie jetzt ist. Irgendwer muss das doch wieder gut machen, oder? Irgendwer. Und wer? Die einzigen, die das machen können und die das machen müssen, ist die Menschheit! Wer denn sonst? Die Fische? Die Affen? Nein, die Menschheit! Und da wir Teil der Menschheit sind, obliegt diese Aufgabe auch uns, oder? Das würde heißen, dass es unsere Aufgabe ist, die Welt zu verbessern...
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Offline eana tutan

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Re: Der Stand der Gesellschaft
« Reply #74 on: May 25, 2010, 07:45:44 am »
Ich denke das grösste Problem der Erde ist die viel zu grosse Menge an Menschen. Aber die Natur kann zurückschlagen.
Man darf es ja fast nicht sagen, aber ich hoffe auf ein paar "Naturkatastrophen". Obwohl der Begriff nicht ganz passt. Für die Natur sind es ja keine Katastrophen, das Öl im Golf von Mexiko ist eine Naturkatastrophe.

Wir brauchen einfach zu viel Ressourcen. Es heisst immer man solle an Ressourcen sparen, jedoch funktioniert das meiner Meinung nicht. Auch wenn alle sparsam umgehen (was nie so sein wird) sind es immer noch die Masse, die doch viel zu viel braucht.
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Offline Kerame Pxel Nume

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Re: Der Stand der Gesellschaft
« Reply #75 on: May 25, 2010, 08:04:55 am »
"Ray Hammond, Superstar der Zukunftsforscher, über die Welt im Jahr 2030."

Hammond? Meinen die nicht Kurzweil? Ja, der hat auch die Kurzweil-Synthesizer entwickelt ist aber wirklich eine Koryphäre auf dem Gebiet der Kypernetik und lag bisher (leider) oft mit seinen Prognosen gar nicht so falsch.
EDIT: Okay, habe gerade Ray Hammond gegooglet, den gibt es also auch. Ich kannte bislang nur Kurzweil.

Quote
Ich bin schockiert. Was soll das? Die Erde ist doch eh schon kaputt genug...

Was das soll. Kann ich Dir sagen: Es geht darum das Ende auf das wir zusteuern, wenn es uns nicht gelingt die Überbevölkerung abzubauen, nochmal um 200 Jahre hinauszuzögern. Die wenigsten Menschen kapieren leider, dass der Planet bereits jetzt hoffnungslos überbevölkert ist.

1 Milliarde Menschen, das ist das oberste Limit, dass die Erde verkraftet ohne auf Dauer Schaden zu nehmen. Leider sind wir da schon weiiiit drüber.

Solarkraftwerke in der Wüste sind aber keine schlechte Idee. Ehrlich gesagt verstehe ich nicht, wieso das nicht schon längt gemacht wurde. Rechnet man alles durch, kommt das günstiger als Kohle- und Kernkraft.

Ich mache mir ja schon länger Gedanken darüber, wie man z.B. Siedlugsstrukturen ändern müsste, dass das Leben entspannter ist. Das Konzept was ich ausgearbeitet habe klingt vielleicht im ersten Moment etwas unorthodox, aber ich denke das es funktionieren könnte. Grundlage ist die Beobachtung, dass in Städten, vor allem Großstädten, in frei wachsenden Grünflächen ohne gezielte Bepflanzung eine enorme Biodiversität zu finden ist. Mittlerweile stellen Imker ihre Binenstöcke in Stadtgebieten auf, weil dort die Bienen mehr Nahrung finden.
   Diese Beobachtung erscheint zunächst paradox, das Rätsel löst sich aber von selbst, wenn man bedenkt, dass in Städten üblicherweise keine Landwirtschaft betrieben wird, mit ihren Konsequenzen wie limitierte Anzahl wachsender Pflanzenarten (egal ob konventionell oder bio, auf einem Feld wächst nun mal meistens nur eine Pflanzenart), der Einsatz von Spritzmittel usw.

Was das Klima (und damit meine ich auch Lärm- und Schmutzbelastung usw.) in Städten teilweise so unerträglich macht ist die hohe Gebäudedichte, verbunden mit der Versiegelung großer Flächen, nur unterbrochen durch Parks.

Was mir vorschwebt sind großräumige Besiedlungen mit mehrerend dutzend Kilometern Ausdehnung, aber nur dünn bebaut mit großen Abständen zwischen den Gebäuden, in denen sich die Natur frei entfalten kann - man stelle sich eine Stadt wie z.B. München auf die Fläche von Los Angeles expandiert vor. Die Gebäude selber sollten in Clustern stehen um Begegnungsräume zu bilden. Anstatt direkt auf den Boden gebauter Straßen würden alle Verbindungswege auf aufgeständerten Brücken/Trassen verlegt, dies minimiert die versiegelte Fläche, gleichzeitig bilden die Schattenräume darunter Biotope für z.B. Amphibien. Das Wegenetz sollte zum einen für die Befahrung mit Fahrrädern optimiert sein, zum anderen sollte ein dichtes öffentliches, kostensloses Nahverkehrsnetz die Distanzen zwischen den Clustern überbrücken.

Ich habe mir dieses Konzept die letzten Monate über ausgemalt, war mir aber nicht sicher, ob man sowas umsetzen könnte. Letzte Woche war ich zu Besuch in Essen und Bochum, ich habe zwar nicht viel davon gesehen, aber mir ist aufgefallen, dass nach dem Zusammenbruch der Montanindustrie im Ruhrgebiet eine Struktur verblieben ist, die dem sehr ähnelt. Leider wird dort schon wieder alles zugepflastert, anstatt das man mal solche Konzepte ausprobiert.
« Last Edit: May 25, 2010, 08:21:25 am by Kerame Pxel Nume »

Offline Rima Nari

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Re: Der Stand der Gesellschaft
« Reply #76 on: May 25, 2010, 08:39:13 am »
Die Erde ist viel zu viel überbevölkert, aber es muss eine Möglichkeit geben, dass die Welt sich bessert und nicht zerstört wird, auch MIT Milliarden von Menschen auf der Erde. Dazu müssen sich alle Menschen grundlegend ändern. Ich denke, diese Schätzung, dass eine Milliarde Menschen das oberste Obermaß sind, berücksichtigt, dass der Mensch rücksichtlos usw. ist? Wenn jeder sich also ändert, wäre es auch möglich, dass Milliarden von Menschen auf der Erde leben und die Erde nicht zerstört wird.

Deine Idee ist genial. Wirklich einfach nur super! Nur: Der Mensch muss sich dazu ändern. Dieses Bebauungsprinzip verlangt, dass man mal was hergibt, nicht immer nur auf den eigenen Vorteil schaut. Wenn wir das irgendwann schaffen... das wär super. Das wär die Rettung der Welt...
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Re: Der Stand der Gesellschaft
« Reply #77 on: May 25, 2010, 08:54:49 am »
Deine Idee ist super...
Es könnten die größten Probleme gelöst werden und doch wären wir zum scheitern verdammt...

1. Nur ein sehr geringer Teil der Sawtute möchte, dass sein Haus abgebaut und mehrere Kilometer weiter wieder aufgebaut wird.
2. Die Kosten wären extrem...
3. Der Aufwand wäre enorm...

Selbst wenn es Deutschland trotz dieser 3 Punkte schaffen würde... Welches Land würde mitziehen?
Die USA? Sind vielzu Stolz auf ihre prächtigen Bauwerke...
Asiatische Länder? Denen geht die Umweltverschmutzung sowieso rechts rein, links wieder raus...

Bis man diesen Plan machen könnte... Da ist die Welt schon längst am Ar... .

Wie gesagt... Theoretisch eine super IDee... Ohne Frage. Aber machbar? Ich denke Nein.


Die Einzige Möglichkeit die Welt zu retten ist, dass nicht nur wir die Erde anfangen zu schätzen, sondern auch der Rest der Bevölkerung.
Momentan stehen viele Bedürfnisse einfach über der Natur... Und dass ist die Falsche Einstellung.

Da kommen wir auch wieder zum Stand unserer Gesellschaft...
Die Leute schnallens nicht, dass sie ihr eigendes Leben zerstören. Sie wollen immer mehr, immer mehr und immer mehr.
Und dennoch nehmen sie mit jedem Erfolg ein Teil ihres eigend Lebens.

Denn: Unser Planet Erde macht Leben überhaupt aus... Ohne sie gibt es uns nicht. Wir zerstören unsere Mutter...

Und das hat 99,9999 % der 6,112 Mrd. Menschen noch nicht gerafft.
« Last Edit: May 25, 2010, 12:04:05 pm by Oe Na'viustíawn lu »

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Re: Der Stand der Gesellschaft
« Reply #78 on: May 25, 2010, 09:10:27 am »
Die Erde ist viel zu viel überbevölkert, aber es muss eine Möglichkeit geben, dass die Welt sich bessert und nicht zerstört wird, auch MIT Milliarden von Menschen auf der Erde. Dazu müssen sich alle Menschen grundlegend ändern.

Schön wär's, aber was wir momentan machen, ist Leben auf Pump, nur dass wird den Kredit in Form verschwendeter Resourcen wohl kaum zurückerstatten werden können.

Quote
Ich denke, diese Schätzung, dass eine Milliarde Menschen das oberste Obermaß sind, berücksichtigt, dass der Mensch rücksichtlos usw. ist? Wenn jeder sich also ändert, wäre es auch möglich, dass Milliarden von Menschen auf der Erde leben und die Erde nicht zerstört wird.
Jain, diese Schätzung geht davon aus, dass alle Menschen einen akzeptablen Lebensstandard, sprich ausreichend Nahrung, Bildung, Kulturgüter usw. zur Verfügung haben. Und schon bei der Landwirtschaft wird klar, dass man nachhaltig, kaum mehr als 2 Milliarden Menschen versorgen kann, ohne die Resourcen auszubeuten. Unser momentaner Lebensmittelüberfluss rührt ja daher, dass wir fossile Resourcen angreifen. Kunstdünger, Spritzmittel, teilweise sogar das Wasser für die Bewässerung in Wüstengebieten stammen aus fossilen, nicht erneuerbaren Resourcen.

Lässt man alle diese Methoden weg, die natürlichen, erneuerbaren Resourcen zu strecken, so beschränkt das Liebig-Minimum die Nahrungsmittelproduktion erheblich.

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Deine Idee ist genial. Wirklich einfach nur super! Nur: Der Mensch muss sich dazu ändern. Dieses Bebauungsprinzip verlangt, dass man mal was hergibt, nicht immer nur auf den eigenen Vorteil schaut. Wenn wir das irgendwann schaffen... das wär super. Das wär die Rettung der Welt...
Zumindest ich habe damit kein Problem. Ich habe in Niederbayern ein kleines Ackerstück, eigentlich nur ein Flicken der bei der Flurbereinigung (eine der größten Sünden überhaupt) übrig geblieben ist. Ich habe dort ein paar Bäume gepflanzt und seitdem ist sich das mehr oder weniger selbst überlassen. Mittlerweile wachsen da noch ein paar Bäume und Sträucher mehr, als das was ich gepflanzt habe, d.h. dass irgendwelche Tiere mit ihrem Kot Samen dorthin verbracht haben. Die letzten zwei Jahre haben dort die Brombeeren wie blöd gewuchert; ich hab ein paar mal ziemlich derb geflucht, als ich da durchmusste, weil ich, Geek wie ich bin, dort ein kleines Wetterhäuschen stehen habe und genau darum herum haben sich die Bromberen breit gemacht. Vielleicht erinnert sich noch mancher an die Panik die manche Leute wegen dem Indischen Springkraut geschoben haben, dass es unsere Flora zuwuchere. Pustekuchen, ein paar Exemplare davon waren dort für eine Saison zu finden, im nächsten Jahr hat ein Regiment verschiedenster Gräßer den Ausgleich geschaffen. Sowas in der Art passiert momentan mit den Bromberen - die sind auf dem Rückzug, ich weiß bloß noch nicht weshalb. Wenn die Felder drum herum mit Monokulturen (meistens Futtermais) bepflanzt sind, ein und die selbe Pflazensorte soweit das Auge reicht und mitten drin so ein 20m x 100m kleiner, bunter Flecken, dann macht mein Herz immer einen kleinen Luftsprung wenn ich es sehe.

Ich muss mal ein paar schöne Bilder raussuchen.

Offline Rima Nari

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Re: Der Stand der Gesellschaft
« Reply #79 on: May 25, 2010, 11:05:59 am »
Ich muss mal ein paar schöne Bilder raussuchen.
Unbedingt! Das klingt super! :)


Schön wär's, aber was wir momentan machen, ist Leben auf Pump, nur dass wird den Kredit in Form verschwendeter Resourcen wohl kaum zurückerstatten werden können.

Jain, diese Schätzung geht davon aus, dass alle Menschen einen akzeptablen Lebensstandard, sprich ausreichend Nahrung, Bildung, Kulturgüter usw. zur Verfügung haben. Und schon bei der Landwirtschaft wird klar, dass man nachhaltig, kaum mehr als 2 Milliarden Menschen versorgen kann, ohne die Resourcen auszubeuten. Unser momentaner Lebensmittelüberfluss rührt ja daher, dass wir fossile Resourcen angreifen. Kunstdünger, Spritzmittel, teilweise sogar das Wasser für die Bewässerung in Wüstengebieten stammen aus fossilen, nicht erneuerbaren Resourcen.

Lässt man alle diese Methoden weg, die natürlichen, erneuerbaren Resourcen zu strecken, so beschränkt das Liebig-Minimum die Nahrungsmittelproduktion erheblich.
Oh. Dann muss also erst eine riesige Katastrophe über die Menschheit kommen, bei der die Menschheit fast vernichtet wird und dann erst kanns besser werden? Die Katastrophe bekommt die Menschheit schon noch früh genug hin... wenn der 3. oder spätetsens 4. WK ausgebrochen sind. Es wäre aber schön, wenn es gar nicht soweit kommen müsste...
Kìyevame ulte Eywa ayngahu!



Ayoeng ayitan sì ayite
olo'fyawìntxuyuyä lu set!

Irayo ma Dreamdancer, for the best Fanfiction I've ever read! :D

 

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