Author Topic: Ölpest in Mexiko, ein Armutszeugnis :(  (Read 4585 times)

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Offline eana tutan

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Re: Ölpest in Mexiko, ein Armutszeugnis :(
« Reply #20 on: May 27, 2010, 03:04:37 pm »
War schon lange mal in der Zeitung.

Kein Kommentar....
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Offline Kerame Pxel Nume

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Re: Ölpest in Mexiko, ein Armutszeugnis :(
« Reply #21 on: May 27, 2010, 03:15:52 pm »
Es ist echt traurig das das passiert ist.
Ich finde es eh ungeheuerlich das es passieren konnte. Warum dürfen die überhaupt in solchen Tiefen etwas Fördern wenn sie scheinbar keine Ahnung haben, was man im Falle eines Unfalls machen soll.
Tatsächlich gab es 3 Sicherheitssysteme, die hätten einspringen sollen. Doch aufgrund von Sparvorgaben des Management waren die Dinger nicht ordentlich gewartet. Und es gibt sogar ein internes Dokument von BP, in dem sie die Kosten für ordentliche Sicherheit für die Mitarbeiter mit den Verlusten im Falle eines Unfalls vergleichen:
http://www.thedailybeast.com/blogs-and-stories/2010-05-25/shocking-bp-memo-and-the-oil-spill-in-the-gulf/?cid=hp:mainpromo1

Offline Arkiou

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Re: Ölpest in Mexiko, ein Armutszeugnis :(
« Reply #22 on: May 28, 2010, 07:09:44 am »
Was soll man dazu noch sagen....
Hauptsache Gewinn der rest ist komplett egal. Ich hoffe der Unfall kommt die wenigstens richtig teuer zu stehen...

Offline ´eveng te atan

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Re: Ölpest in Mexiko, ein Armutszeugnis :(
« Reply #23 on: May 29, 2010, 01:39:53 pm »
Ma Wiesel,

wo willst Du dann noch tanken ?
Weißt Du nicht, wie das läuft ?
Ich hab das schon in Rotterdam am Hafen gesehen. Da kommt EIN EINZIGES Schiff an und wie die Bienen kommen
ca. 20 Tanklaster gefahren und bedienen sich an dem Schiff. Das sind nicht 20 Laster von Aral, nein !
Das kommt einer von Texaco, einer von Aral, einer von BP, einer von dem, einer von dem und einer von dort...
Nach dem Volltanken kippen die Fahrer (ist kein Witz !) ein Eimerschen Additive oben rein und schrauben die Luke zu.
Es ist also egal, bei wem Du tankst, denn Du bekommst es letztendlich doch aus dem selben Topf.

Wenn Du da was amchen willst, dann darfst Du gar nicht mehr tanken => nicht mehr Fahren => Laufen !

Allerdings bist Du als Einzelner in diesem "Öl-Universum" etwa verglaichbar wie die Erde im Universum.
Du bist ein Wasseratom, das auf die Sonne fällt.


@ All:
Wartungen, Reparaturen, Sicherheitssysteme, u.s.w. kosten Geld - VIEL Geld !
Wir (die Motorisierten Selbsttanker) meckern hingegen täglich über ständig zu hohe Spritkosten.
Sicher, da ist auch was dran, daß die ihre Monopolstellung ´n gutes Stück weit ausnutzen.

Andererseite: Wer von Euch wäre bereit, pro Liter Sprit z.B. 5 Euronen zu zahlen, damit höhere
Sicherheutsstandards möglich werden ?
Ich wage mal zu behaupten niemand (auch ich nicht) !

Von nix kommt aber auch nix... Wir drehen uns also im Kreis...

Allerdings hätte ich, wie einige von Euch bestimmt auch, durchaus berechtigte Zweifel, ob
die Mehrreinnahmen auch wirklich da ankommen, wozu sie gedacht sind ?


Offline Kerame Pxel Nume

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Re: Ölpest in Mexiko, ein Armutszeugnis :(
« Reply #24 on: May 29, 2010, 02:03:19 pm »
Wenn Du da was amchen willst, dann darfst Du gar nicht mehr tanken => nicht mehr Fahren => Laufen !

Tu ich sowieso die meiste Zeit. Entweder das oder Fahrrad. Mein Auto benutze ich extrem selten.

Quote
Andererseite: Wer von Euch wäre bereit, pro Liter Sprit z.B. 5 Euronen zu zahlen, damit höhere
Sicherheutsstandards möglich werden ?
Ich wage mal zu behaupten niemand (auch ich nicht) !
Meld!

Das Problem ist nur, dass 80% des Preises als "Öko"-Steuer an den Staat gehen, der mmentan nicht in der Lage ist damit vernünftig umzugehen. Großflächiges Versagen bei der Regulierung des Finanzsektors (zu viele Lobbyisten in der Regierung), Verteilung der Gelder in nach einem Etat-System das Verschwendung und Investitionen in unnütze Prestigeprojekte geradezu provoziert: Braucht eine Planstelle ihren Etat nicht innerhalb einer Abrechnugsperiode auf, wird der Etat für die nächste Periode entsprechend gekürzt => Am Ende der Abrechnungsperiode bricht immer der temporäre Wohlstand aus in dem der Etat aufgebraucht wird, damit man in der nächsten Periode Luft hat, falls doch mal eine unerwartet große Investition notwendig wird.

Anstatt über Änderungen der Steuersätze und Staatsleistungen nachzudenken, sollten die Politiker endlich mal dieses Etatsystem abschaffen und die Gelder nach akutem Bedarf verteilen, dann bleiben am Ende auch mal Überschüsse übrig. Und äh ach ja: Diäten der Politiker kürzen! Politiker gut bezahlen, damit sie nicht korrumpierbar sind, diese Argumentation dürfte mittlerweile als widerlegt gelten. Leute mit hohen Ämtern sollten sowieso unter strenger Beobachtung stehen und nicht noch mehr Schutz genießen, ich meine, diese Typen können doch mal so richtig Schaden verursachen.

Und dann sollte man mal auch dringend das Unkraut unter den Konzernspitzen jäten (da bleibt sicher wenig stehen). Ich hätte echt kein Problem, Großsteuerhinterzieher und Leute die hunderte bis tausende Arbeitsplätze sorglos auf dem Gewissen haben von Staats wegen bis auf das letzte Hemd auszuziehen. Dieses ewige Gebasche der Hartz-4-Empfänger geht mir sowas von auf den Sack. Die wahren Sozialschmarotzer sind doch die Unternehmer, die ihre Arbeiter zu einem Hungerlohn arbeiten lassen, den Staat die Zuschüsse, damit die überhaupt über die Runden kommen zahlen lassen und sich den erwirtschafteten Gewinn in die eigene Tasche stecken. In AGs dann meistens auch noch an den Aktionären vorbei: Anstatt einer Dividende werden die Aktien gesplittet und die Anteilseigner erhalten daraus Optionen, die aber nichts Wert sind. Und das Risiko bürdet man über 11 Ecken wieder dem Staat auf.

Offline Tswusayona Taronyu

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Re: Ölpest in Mexiko, ein Armutszeugnis :(
« Reply #25 on: May 29, 2010, 06:25:20 pm »
Quote
Hauptsache Gewinn der rest ist komplett egal.

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Offline Arkiou

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Re: Ölpest in Mexiko, ein Armutszeugnis :(
« Reply #26 on: May 29, 2010, 06:27:01 pm »
Quote
Hauptsache Gewinn der rest ist komplett egal.

"Das einzige was Aktionäre noch mehr stört als tote Ureinwohner, sind schlechte Quartalszahlen"

In diesem Satz liegt leider soviel Wahrheit...

Offline Wiesel

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Re: Ölpest in Mexiko, ein Armutszeugnis :(
« Reply #27 on: May 29, 2010, 06:36:19 pm »
ich frag mich warum die Amis nicht einfach mal eine oder auch zwei
ihrer auf 0,1m präzisen Fernstrecken Raketen in die Leckstelle geballert haben...
dann wär das mit Sicherheit jetzt schon dicht.

Habe ebend in den Nachrichten gehöhrt, BP hat die Aktion mit dem Schlamm reinblosen nun auch als gescheitert erklärt,
wie sie jetzt weiter machen wollen, soll in den nächsten tagen beschlossen werden !!!!!!  :'( :'( :'(
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Offline Kerame Pxel Nume

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Re: Ölpest in Mexiko, ein Armutszeugnis :(
« Reply #28 on: May 30, 2010, 04:48:07 am »
ich frag mich warum die Amis nicht einfach mal eine oder auch zwei
ihrer auf 0,1m präzisen Fernstrecken Raketen in die Leckstelle geballert haben...
Öh, Weil das unter Wasser in 1000m Tiefe ist?



Die Bewährte Lösung: Relief-Wells, und BP betreibt Lobbyismus gegen den gesetzlichen Zwang dazu in Kanada
http://trueslant.com/allisonkilkenny/2010/05/13/fresh-from-gulf-disaster-bp-urges-canadian-legislators-to-drop-regulations/

Offline Wiesel

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Re: Ölpest in Mexiko, ein Armutszeugnis :(
« Reply #29 on: May 30, 2010, 06:10:03 am »
@ All:
Wartungen, Reparaturen, Sicherheitssysteme, u.s.w. kosten Geld - VIEL Geld !
Wir (die Motorisierten Selbsttanker) meckern hingegen täglich über ständig zu hohe Spritkosten.
Sicher, da ist auch was dran, daß die ihre Monopolstellung ´n gutes Stück weit ausnutzen.

Andererseite: Wer von Euch wäre bereit, pro Liter Sprit z.B. 5 Euronen zu zahlen, damit höhere
Sicherheutsstandards möglich werden ?
Ich wage mal zu behaupten niemand (auch ich nicht) !

Ganz ehrlich, ich würds machen, ich weiß das ich damit den einen oder anderen jetzt extrems angreife,
aber ich würde mir nen Bezinpreis von 5-10€ pro Liter wünschen,
weil dann und NUR DANN würden endlich die sparsamen Autos aus der Schublade gehoben werden.
Es gibt sie, lasst euch da keinen Sch*** erzählen. Ich arbeite in der Branche.
So leid es mir tut, aber Autofahren ist einfach noch viel zu billig!
Es kann nicht sein das Auto fahren billiger ist als Bahnfahren,
Autofahren wird massiv subventioniert, weil es die mit Abstand größte Lobby in DE ist.

Wenn man sich nur mal ne halbe Stunde auf eine der Autobahnbrücken stellt und zählt
wie viele Autos mit max. einer Person unterwegs sind, dann sind das locker 80-90%!!!

Ich fahre selbst pro Woche über 500km mit dem Auto, zwangsweise,
da meine Arbeit momentan etwas weiter weg ist,
wenn ich könnte, würde ich Bahnfahren, aber es gibt schlicht und ergreifend keine Möglichkeit.
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Offline Arkiou

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Re: Ölpest in Mexiko, ein Armutszeugnis :(
« Reply #30 on: May 30, 2010, 11:07:14 am »
Also mir ist Autofahren teuer genug....aber man muss eben auch so sehen, das von einem Liter Super, ich glaube 0,92€ an den Staat gehen... Ich kanns mir noch grad so leisten und ich bin froh das ich es habe. Da mir dadurch einfach schon viel Ermöglicht wurde was ich sonst nicht hätte machen können.
Allerdings bin ich auch echt froh das ich nicht jeden Tag damit rumfahren muss.



Gestern haben sie in den Nachrichten gesagt, dass sie das Leck frühstens im August schließen können, nach dem ihre letze Aktion gescheitert ist....

Offline Ioang taronyu

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Re: Ölpest in Mexiko, ein Armutszeugnis :(
« Reply #31 on: June 03, 2010, 08:55:40 am »
interesant ist das selbst J.C. nun mit in einem ÖL-pest Krisenkomite sitzt und Tipps und Vorschläge zur Lösung des Problems gibt ;D

Offline Kerame Pxel Nume

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Re: Ölpest in Mexiko, ein Armutszeugnis :(
« Reply #32 on: June 03, 2010, 09:04:30 am »
interesant ist das selbst J.C. nun mit in einem ÖL-pest Krisenkomite sitzt und Tipps und Vorschläge zur Lösung des Problems gibt ;D
Könnte damit zusammenhängen, dass er einer der erfahrensten Leute ist, was Tiefsee-Robotertechnik angeht. Ironischerweise u.a. auch, weil er mal in einem Film eine Ölbohrplattform gleich direkt auf dem Meeresboden aufgebaut hat, nämlich in "The Abyss". Und dann natürlich seine Erfahrungen beim Dreh von Titanic.

Offline Arkiou

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Re: Ölpest in Mexiko, ein Armutszeugnis :(
« Reply #33 on: June 03, 2010, 09:28:46 am »
Ich hoffe er hat ein paar gute Tipps für sie :D

BP hat inzwieschen sogar zugegeben das sie nie mit einer solchen Gefahr gerechnet haben und deswegen jetzt so darstehen wie sie darstehen. Immerhin werden sie Ordentlich verklagt, auch wenn das kein wirklicher Trost ist.

Offline txe'lan atxur

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Re: Ölpest in Mexiko, ein Armutszeugnis :(
« Reply #34 on: June 03, 2010, 01:28:04 pm »
Dass sie Cameron dazugeholt haben ist ja mal interessant, vielleicht hat er ja noch irgendeinen Geistesblitz.

Ich hoffe nur, dass die Verantwortlichen bei BP für die Sache zur rechenschaft gezogen werden und dass aus diesem Unglück auch Konsequenzen gezogen werden,
damit so etwas nicht wieder passiert...

Offline bommel

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Re: Ölpest in Mexiko, ein Armutszeugnis :(
« Reply #35 on: June 03, 2010, 05:48:29 pm »
Cameron soll da helfen? Denen muss ja echt der Hintern auf Grundeis gehen.
Naja, man sieht auf jeden Fall, dass die Profitgier nicht zum Erhalt dieses Planeten beiträgt. Manchmal frage ich mich wirklich, ob es sich überhaupt lohnt, die Menschheit zu retten. Die Erde hat x Millionen/Milliarden Jahre gebraucht, um sich so zu entwickeln und wir schaffen es in 200 oder 300 Jahren alles kaputt zu machen. Auch wenn kaputtmachen immer schneller geht als herstellen, das sind doch mal Relationen o.0

Offline Kerame Pxel Nume

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Re: Ölpest in Mexiko, ein Armutszeugnis :(
« Reply #36 on: June 04, 2010, 04:45:55 am »
Achtung, nichts für schwache Mägen. So sieht das Endergebnis so einer Ölpest aus:
http://www.boston.com/bigpicture/2010/06/caught_in_the_oil.html

Offline Arkiou

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Re: Ölpest in Mexiko, ein Armutszeugnis :(
« Reply #37 on: June 04, 2010, 08:36:36 am »
Das ist mehr als Grausam und traurig.....
Die Bilder sind echt erschütternt...

Immerhin haben sie es jetzt gepackt irgend ein Ventil auf der Steigleitung zu befestigen damit sie ein Teil des Öls in Schiffe pumpen können. Aber wirklich viel helfen tut das so naja. Der Ölteppic hat inzwieschen die größe von Schleswig-Holstein....

Ich finds immernoch hart das sie in dieser Tiefe überhaupt Bohren durften ohne Ahnung was sie im Falle eines Unfalls machen sollten...

Offline bommel

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Re: Ölpest in Mexiko, ein Armutszeugnis :(
« Reply #38 on: June 04, 2010, 10:52:25 am »
Wobei atm wohl auch noch nicht klar ist ob das mit dem Saugen so funktioniert. Warum die da bohren durften: Weil es für die Rechte ne Stange Geld gab. Nur kann man das Öl mit Geld nicht bekämpfen, jedenfalls nicht sonderlich effektiv - schon garnicht ohne Plan!

Offline Wiesel

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Re: Ölpest in Mexiko, ein Armutszeugnis :(
« Reply #39 on: June 10, 2010, 09:39:11 am »
Mal ein etwas wirtschaftlicherer Artikel:

BP: Keine Begründung für die Talfahrt der eigenen Aktie

Quote from: Welt.de
Der Überlebenskampf von BP wird immer verzweifelter. Am Donnerstagmorgen brach der Kurs des britischen Ölkonzerns auf den niedrigsten Stand seit 13 Jahren ein. Elf Prozent verlor die Aktie nach Eröffnung der Londoner Börse. Insgesamt hat BP damit seit Beginn der Öl-Katastrophe 58 Mrd. Pfund (70 Mrd. Euro) an Wert eingebüßt. Das entspricht einem Verlust von 47 Prozent.

Schon am Vorabend war es an der New Yorker Börse zu einem Kurssturz von 15 Prozent gekommen. BP beteuerte daraufhin, dem Konzern sei „kein Grund bekannt, der diese Kursbewegung rechtfertigt.“ Das Unternehmen informiere ständig über alle Neuigkeiten von der Deepwater Horizon und verfüge weiterhin über genug liquide Mittel.

Ausgelöst wurde der Aktienrutsch offenbar durch ein Statement der US-Regierung. Innenminister Ken Salazar kündigte neue Kosten für BP an. Als Folge der Ölkatastrophe hatte die Präsident Obama vor einigen Wochen ein sechsmonatiges Moratorium für Tiefseebohrungen ausgesprochen. Auf 33 Ölplattformen in amerikanischen Gewässern darf seit dem nicht gearbeitet werden. Salazar forderte nun, BP solle für Gehaltsausfälle aller Arbeiter auf diesen Plattformen aufkommen.

Kein Grund bekannt?  :-X :-X
Ich glaube den Vorstand sollte man mal alle in Badehose im Golf von Mexiko aussetzen!

Ich könnt echt kotzen  :-[
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