Author Topic: Theia - Schwingen der Leidenschaft  (Read 1384 times)

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Offline Eichhörnchen

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Theia - Schwingen der Leidenschaft
« on: May 08, 2013, 09:16:07 am »
Hallo ihr Lieben




Theia - Schwingen der Leidenschaft


Kurzbeschreibung.

Der Frühling erreicht die schnee- und eisbedeckten Ausläufer des Honshu Gebirges und in seinem Zuge erwacht die Natur aus einem tiefen Schlaf. Mit den wärmenden Sonnenstrahlen gerät auch Theias gesamte Gefühlswelt in Aufruhr. Die kleine Fee beschließt, nach den fordernden Abenteuern der letzten Zeit, einen Ausflug mit Tara zu machen. Nicht jedoch ohne Hintergedanken. Theia wäre nicht sie selbst, wenn in ihrem Kopf nicht ständig frivole Fantasien einen wilden Reigen vollführen würden. Auf einer Wiese nahe Akrans Zuflucht, wo sich die beiden Mädchen ungestört wähnen, setzt sie alles auf eine Karte und zwingt Tara dazu, eine Entscheidung zu treffen.

Aufgeregt deutete Tara auf das in der ferne liegende Dorf. Eine Gruppe Reiter zog in gemächlichen Trab aus dem Stadttor von Akrans Zuflucht.
“Sieh mal, Theia! Was sie wohl vorhaben? Schade, dass wir so weit entfernt sind. Von hier sehen die Ritter aus wie Spielzeuge. Vielleicht befinden sich Ciron und Asgard unter ihnen. Versuchen wir sie abzufangen, um sie zu begrüßen?”
“Das ist viel zu weit. Außerdem wollten wir doch miteinander kuscheln. Hast du das schon vergessen? Los komm, oder möchtest du den ganzen Tag vertrödeln?”
Tara warf einen letzen sehnsüchtigen Blick auf die Gruppe, die nunmehr in einer Staubfahne verschwand, bis auch diese sich legte. “Du hast so Recht Theia. Also gut, wer zuerst auf der Wiese ist!” Tara spurtete lachend davon. Einen winzigen Bruchteil später folgte ihr die kleine Fee. Staubwölkchen wurden unter ihnen aufgewirbelt, als die beiden Mädchen einige akkurat angelegte Äcker passierten, bis sie schließlich dichtes Gras und Blüten unter ihren nackten Füßen fühlten.
“Ich habe es geschafft!”, jubelte Theia und flitzte unter Zuhilfenahme ihrer Schwingen vorbei. “Du hast wieder geschummelt, Theia!”
“Habe ich nicht! Wenn du Flügel hättest, würdest du sie auch benutzen.”
Tara konnte sich dieser Logik nur schwer entziehen und verspürte keine Lust mit der Fee zu streiten, wo sie meist den Kürzeren zog. Nachdenklich riss sie einen Grashalm aus und begann auf ihm herumzukauen.
“Was ist das wieder für ein Blick von dir, Tara? Denkst du immer noch an die Reiter?” “Nein. Wie kommst du darauf? Ich bin nur etwas erschöpft vom unserem Lauf.”
“Asgard dürfte mir gerne einmal die Flügel streicheln und noch anderes.” Theia setzte ein freches Grinsen auf.
“Du bist einfach unglaublich, Theia.” Das Mädchen hielt sich den Bauch vor lachen.
“Es stimmt doch. Wir sind umgeben von den imposantesten Rittern des Reiches. Da kann man schon mal auf dumme Gedanken kommen. Meine Schwestern würden vor Neid platzen, wenn sie Ciron oder Asgard sehen könnten.”
“Kannst du eigentlich nur an dein Vergnügen denken? Da muss doch noch Platz für anderes in deinem Kopf sein.” Theia fing an zu kichern und schwirrte um Tara herum. “Nein, eigentlich nicht Tara. Ich bin eine Fee und denke ständig an solche Sachen. Allerdings… die Vorstellung, wie du mich so richtig ran nimmst… das kann mir schon den Schweiß auf die Stirn treiben.”
“Theia! Ich fasse es nicht!” Das Mädchen packte so flink zu, dass Theia keine Chance hatte, auszuweichen. Im gleichen Augenblick zappelte die Fee hilflos in ihrem Griff. “Ist das nun hart genug? Nicht wahr, das war es doch, was du wolltest.”
“Also eigentlich dachte ich…”, verzweifelt versuchte Theia ihre Sprache wieder zu finden. “Dein Gesichtsausdruck ist einfach zu köstlich.” Verspielt stippte Tara ihre Nasenspitze an die der Fee und hauchte zum Abschluss einen Kuss darauf, bevor sie das zierliche Geschöpf frei gab. Heftiges Flügelflattern war die Folge, wobei Theia aufseufzte.
“Für diese Art von Küssen, könnte ich sterben.” Glücklich ließ sich Tara auf der Wiese nieder. “Komm, setz dich neben mich. Das Gras ist angenehm weich.” Ein sanfter Luftzug der kleinen Flügel streifte ihr vor Aufregung erhitztes Gesicht. “Verrätst du mir nun, warum du mich hierher geführt hast? Du tust schon den ganzen Morgen so geheimnisvoll.”
“Ich habe es einfach nicht mehr in der Hütte ausgehalten Tara. Mir fehlte die Natur um mich herum, die Sonnenstrahlen auf meinem Gesicht, den Wind auf der Haut zu spüren. Verstehst du das?”
“Ja Theia. Mir geht es ebenso. Manchmal kann die Enge des Dorfes bedrückend wirken. Aber das ist doch garantiert noch nicht alles.”
“Dir kann man einfach nichts vormachen”, seufzte Theia und begann damit, ein paar Blumen zu pflücken.
Tara sah zum wolkenlosen Himmel empor, der sich über ihnen wie ein blaues Laken ausbreitete. “Ein herrlicher Tag. Es war eine gute Idee von dir, uns hierher zu führen.” Ihre Freundin rückte ganz dicht an sie heran und legte einen Arm um sie. Theia war einen Kopf kleiner als Tara, von zierlicher Erscheinung, wie eine kleine Schwester, die sich das Mädchen immer so sehr gewünscht hatte.
“Diese Stelle habe ich mehr durch Zufall gefunden. Im Zuge meiner Erkundungstour, bin ich ein wenig durch die Gegend gestreift, bevor ich zum Dorf kam.“
Verspielt streichelte Tara über den Kopf der Fee und begann, zärtlich an ihren spitzen Öhrchen zu knabbern.
“Ich liebe dich, Theia.” Die zärtlich geflüsterten Worte verfehlten nicht ihre Wirkung auf das sanftmütige Wesen. Theia seufzte lustvoll auf und drehte ihr das hübsche Gesicht zu. “Das gefällt mir. Du kannst mich stundenlang kraulen, wenn du möchtest.“ Tara erwiderte grinsend. “Das könnte dir so passen.“ Eh sich das junge Mädchen versah, presste Theia ihre Lippen fest auf die ihren. Ohne zögern öffnete Tara leicht ihren Mund und nahm die Zunge der Fee in sich auf. Es bereitete ihr immer herrliche Empfindungen, wenn sie sich auf diese intime Weise küssten und sie konnte einfach nicht genug davon bekommen. Theia umschlang sie mit den Armen und ließ sich auf den Rücken fallen, wobei sie ihre Freundin mit sich zog. Tief Luft holend löste Tara ihre vollen Lippen von dem faszinierenden Geschöpf unter ihr. “Nicht so schnell Theia, wir haben doch Zeit.”
Theia schnalzte ungeduldig mit der Zunge. “Na mach schon und zieh dich aus. Ich möchte deine nackte Haut auf meiner spüren.” Einer weiteren Aufforderung bedurfte es nicht, denn Tara war schon dabei die Verschnürungen ihres aufreizenden Gewandes zu lösen. Völlig lautlos glitt der fein gewebte Stoff herunter und gab ihre kleinen festen Brüste Preis, bei deren Anblick die Fee ein aufgeregtes Keuchen von sich gab.
Bevor sie das Gewebe restlos von sich abstreifen konnte, spürte sie schon die schlanken Hände des Mädchens auf ihren Körper. Sanft beinahe spielerisch streichelte Theia ihre Brustwarzen, die sich unter den Berührungen kerzengerade aufrichteten. Tara spürte das Ziehen und Spannen in ihren Brüsten und zeitgleich setzte ein angenehmes Kribbeln zwischen ihren Schenkeln ein. Sie beugte sich tief herab, so dass die Fee eine Warze mit ihren Lippen umschließen und hemmungslos daran saugen konnte. Dabei zog sie geschickt ihr blütenweißes Höschen herunter und warf es achtlos von sich. Sofort waren die Hände der Fee auf Taras Hintern.
Unter ihr kicherte Theia. “Wenn jetzt ein Bauer hier vorbeikommt haben wir etwas zu erklären.” Tara verdrehte nur belustigt die Augen und erhob sich. Geschickt half sie ihrer Freundin aus dem eng ansitzenden Kleid heraus, welches kunstvoll angebrachte Öffnungen für die kleinen Flügel beinhaltete. Erneut setzte sie sich direkt auf dem Bauch der Fee, rückte nun noch ein ganzes Stück höher und beugte sich dabei nach hinten, wobei sie Theia ihre Scham entgegen streckte. Tara schrie vor Leidenschaft auf, als sie die Zunge daran spürte. Das Mädchen verwöhnte sie so gekonnt, das bald süße Wellen des Schmerzes durch ihren Unterleib zogen. Tara stöhnte und biss sich krampfhaft auf die Lippen um nicht laut los zu schreien. Die Arme schlangen sich hinter ihrem Rücken und hielten sie fest, derweil die Fee immer gezielter ihre intimsten Stellen mit der Zungenspitze traktierte. Ihre Schenkel fühlten sich an, als seien sie in flüssiges Feuer getaucht worden und im nächsten Augenblick kippte das Mädchen am ganzen Körper zitternd zur Seite und blieb mit angewinkelten Beinen auf dem weichen Gras liegen. “Theia… bei den Göttern… ich kann nicht mehr….” Theia zeigte sich völlig unbeeindruckt und war gleich darauf wieder zwischen ihren Beinen. Ein Schrei entfuhr der jungen Frau, als sie die Finger sie verwöhnen spürte. Immer heftiger bewegte Theia sie hin und her, bis Tara wieder von rhythmischen Zittern erfasst wurde. Diesmal waren die Gefühle so überwältigend, dass sie meinte, sich vor Lust die Seele aus dem Leib schreien zu müssen und nun, völlig zügellos, ließ sie sich von ihrer Leidenschaft davontragen. Es dauerte lange, bis ihr heftiges Stöhnen nachließ und sie wieder einen klaren Gedanken fassen konnte. Über ihr tauchten die grünen Augen Theias auf und mit einem frechen Gesichtsausdruck meinte sie.
“Na hat es dir gefallen oder soll ich noch mal etwas nachlegen?”
Tara schrie entsetzt auf. “Nein! Theia bitte nicht. Mir tut schon alles weh.”
Verspielt griff sie nach den knospenden Brüsten des Mädchens und streichelte sie. Theia zuckte bei ihrer Berührung zusammen und ein Seufzen kam über ihre Lippen. Ohne Zögern ließ sie sich ins dichte Gras fallen. Tara fuhr sanft mit einer Hand über ihre Scham und legte sich dann zwischen ihre Beine, welche Theia bereitwillig spreizte. Mittlerweile ebenso geschickt wie die kleine Fee, jagte sie diese in immer kürzeren Abständen von einem Höhepunkt zum nächsten, bis Theia beinahe kläglich ausrief.
“Genug Tara. Ich kann nicht mehr.“ Tara kicherte hemmungslos und ließ sich dann neben dem Mädchen nieder. Suchend fingerte sie nach ihrem Höschen, konnte es aber nicht entdecken, bis es Theia grinsend vor sie hielt. Gerade, als sie danach greifen wollte, zog die Fee blitzschnell ihre Hand weg.
“Theia was soll das? Bitte gib es mir zurück!”
Ein Lachen erfolgte, dann rief sie belustigt. “Vielleicht sollte ich es behalten, was meinst du?”
Tara blickte sie sprachlos an. “Das ist jetzt nicht dein Ernst oder? Ich kann doch nicht ohne Unterwäsche durch die Gegend lau… .”
Im gleichen Augenblick flog ihr das Höschen ins Gesicht. “Du machst dir zu viele Gedanken. Aber bevor du dich wieder schämen tust.” Theia seufzte auf und beobachtete interessiert, wie sie sich anzog. In der Ferne erklang das Blöcken von Rindern auf der Weide und fast schon am Horizont, zumindest sah es für die beiden Mädchen auf die Entfernung so aus, rumpelte ein Bauer mit seinem Karren über den holperigen Weg. Die Fee streifte sich ihr Kleid über. “Wollen wir wieder nach Hause gehen?” Theia klang mehr gelangweilt und es war ihr anzumerken, dass sie noch keine Lust verspürte, ins Dorf zurück zukehren. “Nein. Lass uns noch etwas über die Felder laufen. Ein bisschen Bewegung dürfte uns gut tun.”
Theia grinste sie an. “Das klingt jetzt so, als ob wir beide zwei fette Kälber wären, so wie Eawen, die Tochter des Holzfällers.” Bei ihrer Erwähnung fing Tara an zu lachen. “Bei allen Göttern, Theia. Wenn ich so einen Körper hätte, würde ich versuchen mich umzubringen. Glaubst du, dass sie jemals einen Mann findet?”
Theia trippelte über die blumenübersäte Wiese, wobei sie sich öfters bückte, verschiedene der zahllosen farbenfrohen Blüten pflückte und zu einem hübschen Strauß zusammenfasste. “Sicher wird sie das, sobald sie aufhört, alles in sich reinzustopfen.” Sie verzog ihre Mundwinkel zu einem spöttischen Ausdruck.
“Euer Kommandant oder Beorn hätten bestimmt Interesse an ihr. Immerhin steigen die beiden auf alles drauf, was sich bewegt. Beim Licht unseres Mondes, ich vermute, Beorn würde mit genug Wein in seinem Schädel, sogar über eines der Rinder herfallen.”
“Theia! So etwas sagt man nicht! Außerdem war das jetzt gemein. Irgendwie kann sie einem auch leid tun. Denke daran, wie einsam wir beide uns gefühlt haben.”
“Du vielleicht. Ich ganz sicher nicht”, kam es kichernd. Theia schritt an sie heran und tauchte ihre Nase in die gepflückten Blumen. “Das ist es, was ich an dir so mag, Tara. Du bist ein guter Mensch und machst dir ständig Gedanken um andere. Ich habe dich wahnsinnig lieb.” Grinsend streckte sie Tara den bunt zusammen gewürfelten Strauß entgegen. “Blumen für eine wunderschöne Blume”, sagte die Fee voller Zuneigung. Freudig ergriff Tara den Strauß, nahm den verlockenden Duft in sich auf, den die vielen Blüten verströmten und drückte Theia einen Kuss auf den Mund.
“Gute Entscheidung ihn anzunehmen. Du weißt, dass man die Geschenke einer Fee niemals zurück weisen sollte?” Verwirrt blickte Tara sie an und verstand kein Wort. “Ich habe keine Ahnung, wovon du sprichst Theia. Warum sollte ich denn deine Blumen nicht haben wollen? Sie sind wunderschön. Lass uns weitergehen, sonst schlagen wir hier selbst noch Wurzeln.” Die kleine Fee kicherte und trippelte neben ihr her, wobei sie zärtlich ihre Hand ergriff. “Ach vergiss es einfach, ich rede manchmal nur Unsinn.” Tara verzog das Gesicht und trottete eine Zeitlang schweigend neben dem Mädchen her, sodass sich Theia schon zu fragen begann, ob sie vielleicht zu weit gegangen war. “Was ist Tara? Hat es dir nicht gefallen?” Tara verneinte. “Ich liebe dich Theia und genau da liegt das Problem.” Die Fee machte große Augen. “Ich verstehe dich nicht. Was denn für ein Problem?”
“Was du in der Abtei getan hast, war sehr leichtsinnig von dir. Du hättest getötet werden können und dann wäre ich völlig allein gewesen. Eria und deine Schwestern, das ist etwas, das ich niemals hatte und niemals haben werde, so sehr ich es mir auch herbeisehne. Kannst du das nicht verstehen?” Theia begriff und musste schlucken. “Doch und es tut mir leid. Ich habe einfach nicht nachgedacht. Aber nun sind wir beide hier, also lass uns die Zeit nicht mit Trübsal blasen vergeuden.”
“An was denkst du jetzt wieder, Theia? Ich kenne diesen Blick von dir.”
“Ich habe es mir gerade anders überlegt, Tara. Lass uns nach Hause gehen. Ich fühle mich etwas erschöpft.” “Wir beide sind schon ein verrücktes Gespann, aber du hast Recht. Ich kann jetzt auch etwas Ruhe vertragen. Wir können in der Hütte weiter kuscheln, wenn du möchtest”, sagte das Mädchen mit einem Blick auf das Geschöpf an ihrer Seite. Theia nickte eifrig und drückte fest ihre Hand. Langsam blieben die Wiesen und Felder hinter ihnen zurück und machten den ersten einfachen Hütten des Dorfes Platz, das sich wie eine undurchdringliche Wand vor ihnen erstreckte. Ein aufregender Ausflug hatte sein Ende gefunden.

@Copyright Eichhörnchen 2013



Kommende Projekte:

Abenteuer in den Grenzlanden - Teil 4 "Mira"

Blut, Schweiß und Tränen - Teil 2 "Angriff im Morgengrauen"


Viele liebe Grüße,


Robert
« Last Edit: May 09, 2013, 07:10:54 pm by Eichhörnchen »
kxetse sì mikyun kop plltxe


Offline Tìtstewan

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Re: Theia - Schwingen der Leidenschaft
« Reply #1 on: May 08, 2013, 10:31:54 am »
Kaltxì ma Eichhörnchen!

Erstmal super das was neues kommt! Habe den FanFiction-Index aktualisiert und reihe mich gerne zu den Lesern ein. ;)

Ich freue mich auf deine kommenden Geschichten. :D

Eywa ngahu!

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Offline Tsu'tey

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Re: Theia - Schwingen der Leidenschaft
« Reply #2 on: May 09, 2013, 03:05:07 am »
Also das kleine Stück von Angriff im Morgengrauen, gefällt mir schonmal ganz gut ! Ich bin auf die gesamte Story gespannt, und hoffe demnächst wieder etwas neues zu lesen in den Fingern zu haben ;)

Ich bleibe in Erinnerung. Ich habe mit Toruk Makto gekämpft. Und wir waren Brüder. Und er war mein letzter Schatten.

Offline Yaknun

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Re: Theia - Schwingen der Leidenschaft
« Reply #3 on: May 10, 2013, 03:10:12 am »
Kaltxi ma Kuscheltierchen
ulte irayo für diese anregende schön geschriebene Geschichte.

Auch die beiden Leseproben lassen auf weitere spannende Zeilen hoffen.

Für Deine Geschichten "opfere" ich gern Teile meiner Lebenszeit  :D ;)

Kiyevame
Neytiri:
"Sie leben, Jake, in Eywa"

alt, aber
vernarrt in AVATAR
...


Offline tsmukan_stephen

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Re: Theia - Schwingen der Leidenschaft
« Reply #4 on: May 12, 2013, 11:59:03 am »
Kaltxì, ma Eichhörnchen,

also,die neue Geschichte ist wieder in 3D geschrieben, wenn ich das mal so sagen darf...  8) ;D

Das Kopfkino ergänzt die nicht beschriebenen Teile, die Erzählweise ist wie immer hervorragend.

Sobald das Forum wieder will, gibt es auch Nüsse für's Hörnchen...

IRAYO, ma tsmukan

Eywa ngahu.

tsmukan_stephen
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Wir haben die Erde von unseren Eltern nicht geerbt,
sondern wir haben sie von unseren Kindern nur geliehen.
(Uraltes indianisches Sprichwort)

Offline Neytiri2000

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Re: Theia - Schwingen der Leidenschaft
« Reply #5 on: May 28, 2013, 12:06:09 pm »
Kalkxí, ma Eichhörnchen

echt klasse geschrieben und erzählt.

Ich stimme nur zu das auch diese kurze Geschichte wieder gut im Kopf vorzustellen war.

Ich freue mich schon sehr auf die Nächsten Teile deiner Geschichten ^^

Lg Neytiri2000
Zitate:

Jake Sully: Ich möchte kein Mitleid, wenn du Fair behandelt werden willst, bist du auf dem Falschen Planeten.

 

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