Author Topic: Frommersche Neuigkeiten (Blog-Eintrag, 30.04.2015)  (Read 18027 times)

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Re: Frommersche Neuigkeiten (Blog-Eintrag, 25.03.2013)
« Reply #260 on: April 25, 2013, 11:45:52 pm »
Die Auslese aus dem neuen Blogeintrag

txurtel (n.) = Seil

ropx (n.) = Loch (gerade durch ein Objekt)
     tsongropx (n.) = Loch, Aushölung (mit einem sichtbaren oder angenommenen Boden)

tsrul (n.) = Nest, Nistplatz; beschützter Raum, der als Heim für Pandoras Tierwelt dient
     yayotsrul (n.) = Vogelnest

lini (n.) = Jungtier, Junges (von Säugetieren, Vögeln, Fischen, Insekten)

tarnioang (n.) = Raubtier, Jäger

rong (n.) = Tunnel

swek (n.) = Stange, Stab, Pfosten, Pfahl

mektseng (n.) = Lücke, Bruch, Bresche, Spalt, Kluft

tsenga (konj.) = „dort, wo …“, „(der Ort,) wo …“ (Satzeinleiter)

fta (n.) = Knoten
     fta si (vin.) = knoten, knüpfen, einen Knoten machen

fwi (vin.) = rutschen, ausrutschen, schlittern, (aus)gleiten

oìsss si (vin.) = fauchen
     oìsss si fkoru = jemanden anfauchen

il (vin.) = biegen, beugen, sich krümmen, neigen
     eykil = etwas biegen, verbiegen; (zwei Dinge) zusammenziehen

kxakx (vin.) = brechen, kaputt gehen, zerbrechen

ftumfa (adp.) = aus, heraus (aus dem Innern nach außen)

’eoio (n.) = Zeremonie, Ritual, Brauch
     ’eoio si (vin.) = an einer Zeremonie teilnehmen, ein Ritual abhalten

kur (vin.) = hängen
     kur ta X = von X (herab) hängen
     keykur sìn X = etwas an X hängen, etwas von X hängen (lassen)

Bedeutungsklärung:
zeykup (vtr.) = etwas fallen lassen (bewusst, gewollt)
tungzup (vtr.) = fallen lassen (zufällig) {bereits bekannt}

nìtkan (adv.) = mit Absicht, absichtlich, gezielt, zielgerichtet
nìtkanluke (adv.) = versehentlich, zufällig, unabsichtlich, unbeabsichtigt

nui (vin.) = fehlschlagen, verfehlen, wanken, schwanken, straucheln, fehlgehen, irregehen, kein erwartetes oder gewünschtes Ergebnis erlangen
     Wird auch im Sinne von „Fehler machen, etwas falsch machen“ benutzt, ähnlich tìkxey si, aber stärker in der Bedeutung. Es wird mit besonderer Betonung benutzt, um jemandem Schuld zuzuweisen:
     Nolui nga! „Es ist deine Schuld! Du bist Schuld! Du bist derjenige, der Mist gebaut hat!“
     nu (adv.) = fehlgeschlagen, vergebens, nutzlos, nicht das gewünschte oder erwartete Ende erreichend
          plltxe nìnu = sich versprechen
          tìran nìnu = stolpern, straucheln
     nui (n.) = Erfolglosigkeit, Fehlschlag, Misserfolg, Versagen, Scheitern (abstrakt)
     nui  (n.) = Fehlschlag, Misserfolg, Versagen (bestimmter Vorfall von Fehlschlag)

fngä’ (vin.) = austreten, Notdurft verrichten, sich erleichtern; (auf der Erde:) die Toilette benutzen, auf die Toilette gehen


Edit:

Nachtrag aus einem Kommentar:

fìfya tsafya (ph.) = auf die ein oder andere Weise/Art
« Last Edit: April 29, 2013, 03:38:25 pm by Plumps »

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Re: Frommersche Neuigkeiten (Blog-Eintrag, 25.04.2013)
« Reply #261 on: October 10, 2013, 05:55:22 pm »
sul (vin., wäs‹1›‹2›ul) ‘konkurrieren, gegeneinander antreten’
Auch wenn es spät ist, hier fehlt was wäs1›‹2<3>ul



Fìtsengìri lu tìfnu nìteng? :(

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Re: Frommersche Neuigkeiten (Blog-Eintrag, 25.04.2013)
« Reply #262 on: October 11, 2013, 06:21:58 am »
sul (vin., wäs‹1›‹2›ul) ‘konkurrieren, gegeneinander antreten’
Auch wenn es spät ist, hier fehlt was wäs1›‹2<3>ul

Seit wann geben wir denn die Infixpositionen mit 3 an? :P
Es gibt Position ‹1› und ‹2› und Sachen wie ‹eyk› und ‹äp› kommen vor ‹1› ;)

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Re: Frommersche Neuigkeiten (Blog-Eintrag, 25.04.2013)
« Reply #263 on: October 11, 2013, 06:41:55 am »
Naja, dan eben <0> "pre-first" :P

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Frommersche Neuigkeiten (Einträge ab April + Übersetzte Email-Korrespondenz)
« Reply #264 on: October 13, 2013, 10:50:17 am »
So, da hier schon seit längerem kein Update mehr geschrieben wurde - insbesondere die Email-Wechsel zwischen einigen Mitglieder dieses Forums und K. Pawl. Ich denke, dass diese "Kleinigkeiten" auch in deutscher Sprache verfügbar sein sollten. Ich habe hier die Email-Korrespondenz, welche in englischer Sprache hier zu finden sind, übersetzt und die die neuesten Vokabeln seit dem 30. April 2013 von Na'viteri hier aufgeschrieben.

Inhalt:
Fnetxum, ke
Verwendung des Agentiv und Mehrdeutigkeiten
Doppel-Dativ und mehr
Ordinalzahlen und nume
Na'vi Details von Avatarmeet 2013
Negative und Gegenteilige Adjektive / Adverbien
Aussprache der oe-Wörter
Ich bevorzuge X statt Y
Das Adverbprefix nì- und 'e' eines Stammwort
Die neuesten Wörter von Pawls Blog




Fnetxum, ke
Von Blue Elf April 23 2013

Vor ungefähr einem Monat war hier eine Diskussion über fnetxum und ke im Würterbuch-Thread.
Als keine Lösung gefunden wurde, frage ich unsere größte Autorität, Paul. Hier ist seine Antwort:

Quote from: von Blue Elf an K. Pawl
Vor über einem Monat war hier eine kleine Diskussion über fnetxum, das als 'allergisch' (adj.) definiert war. Wie dem auch sei, verstanden wir nicht, warum es ein Adjektiv ist.
Scheint dass das Wort aus fne-txum hervor ging, wörtlich "Art von Gift". Das Grundwort ist ein Substantiv und sollte ebenfalls als Substantiv erscheinen, da dies ein produktiver Prozess ist.
Beispielsatz ist:

   Oeri lu X fnetxum -> Ich bin allergisch auf X (aber die Wörtliche Übersetzung klingt merkwürdig: Was mich betrifft, X ist allergisch. Logischer wäre:
   X-ri oe lu fnetxum -> Was X betrifft, bin ich allergisch)

Dennoch, dieser Satztyp erlaubt uns zwei Möglichkeiten:

   X<Substantiv> lu Y<Adjektiv>
   X<Substantiv> lu Y<Substantiv>

Dies fördert die Idee, dass fnetxum ein Substantiv sein könnte, mit der Bedeutung wie "Allergen (etwas, was allergien auslöst)":

   Oeri lu X fnetxum. = "Ich bin allergisch auf X" -> Was mich betrifft, X ist allergisch

Unsere Diskussion verlief ohne Ergebnis, und möglicherweise hat keiner dir eine Frage über diese Sache gesendet; so wage ich es, dies zu tun.
Kannst du uns eine Erklärung geben, warum fnetxum ein Adjektiv ist und ob es nicht angebrachter wäre, es zu ein Substantiv zu ändern?
Quote from: von K. Pawl
Bezüglich fnetxum: Du hast absolut recht - es ist kein Adjektiv, sondern ein Substantiv. Die Bezeichnung im Wörterbuch ist falsch.
Ich werde Mark Miller (Toruk Makto) darüber informieren.
Wie du erkannt hast, bedeutet fnetxum grundsätzlich "Art und Vielfalt von Gift", aber es meint auch "Allergen".
Eine wörtliche Übersetzung von "Oeri lu X fnetxum" würde "Was mich betrifft, ist X ein Allergen" sein,
aber natürlich ist eine idiomatischere Übersetzung in Englisch/Deutsch: "Ich bin allergisch auf X".
Quote from: von Blue Elf an K. Pawl
Und noch eine einfache Frage zusätlich: In unserer Communitywörterbuch bemerkte ich, dass ke als Adverb markiert ist.
Dies sollte meiner Meinung nach ein Partikel (um negative Verben zu erzeugen) sein. Ist das richtig? Die Frage war ebenfalls nicht in der Diskussion gelöst worden.
Quote from: von K. Pawl
Bezüglich ke: nun, Ich gebe zu, es ist ein ungewöhnliches Adverb. Aber Wörterbücher behandeln typischerweise Partikel als Adverbien.
In gewisser Weise modifiziert die negative komponente das Verb.
Wenn du zum Beispiel sagst: "Er schwimmt nicht", sagst du: "In welcher Weise schwimmt er? In überhaupt keiner Weise!"
So können wir prüfen, dass ke wie ein Adverb das Verb modifiziert. Natürlich hat es auch andere Verwendungen.
Vielleicht eine weitere vollständige Bezeichnung wäre: "ADV, PART". Ich werde darüber nachdenken.



Verwendung des Agentiv und Mehrdeutigkeiten
Von Tirea Aean April 29 2013

Quote from: von Tirea Aean an K. Pawl
So, meine Freundin Neytiri lehrte jemandem und sie kam mit einer verrückten Zweideutigkeit:

   "Ich mag das Ding, das ich sehe" vs. "Dass ich sehen kann, mag ich"
   "Oeru sunu fwa oe tsun tsive'a"

aber welches ist gemeint? Es scheint zweideutig.

Tsmukan Kemaweyan entdeckte eine ähnliche Zweideutigkeit in Oktober:

   "Ich mag das Ding, das ich verstand" vs. "Dass ich verstand, mag ich"
   "Oeru sunu fwa oe tslolam."

In diesem Fall, argumentierte er, dass die Verwendung von -l an oe die Zweideutigkeit beheben lässt:

   "Oeru sunu fwa oel tslolam" (Ich mag das Ding, dass ich verstanden habe)
   "Oeru sunu fwa oe tslolam" (Dass ich verstanden habe, mag ich)

Was denkst du? IST es möglich, die "Oel Teylut New Yivom"-Außnahme zu benutzten, um dies im ersten Fall zu verwenden?:

   "Oeru sunu fwa oel tsun tsive'a" (Ich mag das Ding, das ich sehen kann)

Ich habe gesagt, dass die Benutzung von -l mit tsun in diesem Fall falsch sein könnte und in jeden Fall außer die Außnahme, beschrieben auf Na'viteri-Beitrag.

Ihre Gedanken würden sehr geschätzt werden, wie immer.
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

Quote from: von K. Pawl
Du hast Recht, darauf hinzuweisen, dass "Sunu oeru fwa oe tsun tsive'a" zweideutig ist.

(Wie Kemaweyan darauf hinwies, "Sunu oeru fwa oe tsive'a" ist NICHT zweideutig: es kann nur meinen: "Ich mag (die Tatsache) dass ich sehe".
Wenn du sagen möchtest: "Ich mag das Ding, das ich sehe" oder "Was ich sehe, mag ich", muss es: "Sunu oeru fwa oel tse'a" sein.)

Ich denke, in den meisten Fällen wird der Kontext klären, welche der Bedeutungen geeignet ist. Aber ich stimme zu, dass hier ein Weg sein muss,
es eindeutig zu machen, wenn hier die Gefahr von Missverständnisse besteht.

Wie du, mag ich auch nicht -l mit tsun zu benutzen, so ist das keine Option für die Eindeutigkeit des Satzes.

Ich möchte nicht mit einer Antwort kommen, bei dem ich nicht sorgfältig nachgedacht habe. Lass mir ein bischen Zeit für das,
und so bald wie möglich ich etwas habe, womit ich glücklich bin, werde ich mich melden, Ok?
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

Quote from: von Tirea Aean an K. Pawl
Überprüfe einfach den Status der Sache mit der Mehrdeutigkeit. Hattest du Zeit um darüber nachzudenken?

Persönlich, dachte ich, dass einige Optionen könnten sein:

   a) eine Regel, wo in diesem Fall, fwa und fì'u a sind leicht unterschiedlich:

   Oeru sunu fwa oe tsun tsive'a
   (Ich mag die Tatsache, dass ich sehen kann)

   Oeru sunu fì'u a oe tsun tsive'a
   (Ich mag das Ding, das ich sehen kann)

   b) nehme den Patiens auf, wie tsat:

   Oeru sunu fwa oe tsun tsive'a
   (Ich mag die Tatsache, dass ich dehen kann)

   Oeru sunu fwa oe tsun tsive'a tsat
   (Ich mag das Ding, dass ich es sehen kann)

Aber natürlich ist hier eine mögliche Zweideutigkeit in letztem Satz:
Ich mag das Ding, dass ich es sehen kann / Ich mag die Tatsache, dass ich das Ding sehen kann

Dies ist eine wirklich verrückte Zweideutigkeit. Vielleicht ist das einer der unlösbaren Zweideutigkeiten, wo der Kontext die Lösung ist.
Mehrdeutige Sätze, wie Sie es gesagt haben, müssen vorhanden sein, wenn eine Sprache sich natürlich anfühlen soll.
Alle natürlichen Sprachen haben einige Mehrdeutigkeiten.
Was denken Sie?
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

Quote from: von K. Pawl
[...] Ich denke nicht, dass es ein ernstes Problem ist. Wie du schon sagtest, ist Mehrdeutigkeit eine Tatsache des Lebens in allen natürlichen Sprachen.
Eigentlich ist es manchmal ein Plus, dass es mehrere Schichten von Bedeutungen erlaubt und auch Kunst in Sprache
 - zum Beispiel: Wortspiele und "Doppeldeutigkeiten". [...]

Nur eine schnelle Sache für jetzt. Als ich darüber nachdachte, dämmerte mir etwas in Englisch. Ich werde es dir überlassen, darüber nachzudenken. :-)

Betrachten wir diesen Satz:

   Die Tatsache, dass sie mir erzählte, ist schwer zu akzeptieren.

Siehst du die Verbindung?
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

Quote from: von Tirea Aean an K. Pawl
   S1: Sie erzählt mir eine Tatsache. Es zu akzeptieren ist schwer.
   S2: Sie erzählt mir etwas. Diese Situation ist schwer zu akzeptieren.
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
Quote from: von K. Pawl
   JA!!!

Um ein bisschen auf die Interpretationen auszuarbeiten:

   1. Ich hätte nie gedacht, dass sie es mir sagen würde. Aber sie tat es. Sie erzählte es mir. Das ist schwer für mich zu akzeptieren.

   2. Sie erzählte mir eine Tatsache. Diese Tatsache ist schwer für mich zu akzeptieren.

So, würdest du zustimmen, dass dies sehr ähnlich zu der Na'vi-Mehrdeutigkeit ist?

Als ich das realisierte, sagte ich mir: "Wenn Englisch nicht ernsthaft von einer solchen Mehrdeutigkeit beeinträchtigt wird, wird es in Na'vi auch nicht sein".

Dennoch ist eine Sache überraschend: Der englische Satz ist geschrieben zweideutig, aber beim Sprechen machen wir einen Unterschied.
(Schaue nach, ob es für dich richtig anfühlt.)

   1. Die Tatsache, das sie es MIR ERZÄHLTE, ist schwer zu akzteptieren.

   2. Die TATSACHE, das sie es mir erzählte, ist schwer zu akzteptieren.

Interessant, huh?



Doppel-Dativ und mehr
Von Blue Elf und Plumps Mai 17 2013

Während des Euroavatar in Berlin, führte Plumps jeden Tag einige Na'vi-Unterrichteinheiten und am Donnerstag is Paul ist zu uns dazugekommen. Dabei war die Frage über das "Doppel-Dativ" (wie in sehr bekannten Phrase vom Film: Lu oeru aylì'u frapor) und Plumps fragte, ob es möglich ist, den doppelten Dativ zu benutzen, wie in diesem Satz: "Ich schrieb dir eine Nachricht", da kein Raum für Verwechslung da ist. Paul einigte sich auf diese und gab uns diese Beispiele:

   Oe pamrel si ngar 'upxarer. -> Ich schreibe dir eine Narchricht.
   Oe pamrel soli ngaru 'upxarer san Oe zaya'u trray (sìk). -> Ich schrieb dir eine Nachricht "Ich werde Morgen kommen".

Beachte dass die Benutzung von alu hier nicht korrekt ist: Oe pamrel soli ngaru 'upxarer *alu san Oe zaya'u trray.

   Nga pamrel soli 'upxarer pesur? -> Zu wem (welcher Person) schriebst du die Nachricht?

Ebenfalls war hier die Frage, wie man sagt: Die Sonne scheint. Paul sagte Tsawke lrrtok si (wörtl.: Die Sonne lächelt) ist ein guter Weg, es zu beschreiben.

_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
In einer anderen News:

Schneller als erwartet, der Genitiv von fko ist fkeyä. Ich fragte ihm bezüglich des Bereichs von ta für diesen Satz ‘Du kannst deinen Bogen von dem Holz des Heimatbaums herstellen’. Er sagte, ta wäre gut für das. Er mochte tolätxaw nìprrte’ als ‘Willkommen zurück’ sehr. Ich war mir nicht sicher, woher es kommt, aber ich hatte das gefühl, Paul wollte es wissen, so dass er es in seiner Excelliste aufnehmen kann. Erinnert sich jemand, wer mit dem Satz kam? Er sagte, der natürlichste Weg, um die Fragen für die Mittelstimme zu bilden (Wie schmeckt / ist das Getränk?) würde mit pefya / fyape sein, obwohl er nicht ganz dagegen war, -pe+ an die Substantive (’ur, sur, zir, fahew, pam) zu hängen. Aus Mangel an einem besseren Wort, benutze er kxu letokx für ‘Gewalt’ in den Radio Spiel. Wohlgemerkt, in der Zeit kann er mit einem neuen Stammwort dafür kommen.




Ordinalzahlen und nume
Von Plumps Juni 05 2013

Ich fragte Pawl, ob man - an Ordinalzahlen anhängen kann - wie in nì’awve - würde es produktiv sein

Quote from: von K. Pawl
Ich sehe nichts, warum da nicht nìmuve, nìpxeyve, etc. sein sollten. Ich denke, sie sind gut.

Zweitens, fragte ich nach der Transitivität von nume ... und ich fürchtete sehr.
Quote from: von K. Pawl
Bezüglich nume, habe ich nachgedacht, dass es intransitiv ist, im Sinne von 'Wissen zu erwerben oder Verständnis'.

So, um X zu lernen, benutzt du nume mit X im Topic.

Zum Beispiel: hier ist ein bisschen was vom Filmdialog, welche sie mich gefragt hatten, aber nie benutzt wurde:

Du musst lernen, mit ein Pfeil und Bogen zu Jagen.
Tsko swizawfa a tìtaronìri zene fko nivume.

So, nume ist intransitiv ... huh, was für eine Überraschung!



Na'vi Details von Avatarmeet 2013
Von Ftiafpi Juli 27 2013

+ Ordinalzahl ist produktiv bis zu einem "zu bestimmen" Punkt. Beispielsweise "siebenundzwanzigster Weise" ist im Englischen wird nicht sehr oft benutzt.

+ ay wird allgemein zu fay+ besonders beim schnellen Reden oder beim gelegentlichen Sprechen, aber in formelles oder präzises Sprechen kann es fìay+ sein.

Wie dem auch sei, fra + ay wird immer zu fray+.

   Beispiel:
   Frayhelutral lor lu.
   Jedes dieser Häuser ist schön
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

Ohenga Pawl bestätigte dieses Wort und wir sahen es, bei Norms "ein bisschen förmliches" Sprechen auftauchte. Er deutete an, dass er es in dem Film vergaß und auch, dass alle anderen ehrende Pronomen nicht existieren.
Schließlich wollte er bestätigen, dass ohenga in der Tat in sein Wörterbuch war.

Tsala ist bestätigt, sofern nicht anders angegeben von Karyu Pawl. Er wollte es nicht zu 100% übergeben ohne etwas ein bisschen darüber nachzudenken, aber er sah nichts falsches an tsala.




Negative und Gegenteilige Adjektive / Adverbien
Von Blue Elf August 12 2013


Quote from: von K. Pawl
NEGATIVE ADJEKTIVE
Hier sind einige Paare, die wir schon kennen:

teng 'gleich, selbe'   keteng 'verschieden, anders'
eyawr 'richtig, korrekt'   keyawr 'unrichtig, falsch, inkorrect'
tsuktswa' 'vergesslich'   ketsuktswa' 'unvergesslich'
lesar 'nützlich, brauchbar'   kelsar 'nutzlos, unbrauchbar'
lefpomtokx 'gesund'   kelfpomtokx 'ungesund'
lekin 'nötig'   kelkin 'unnötig'
letsunslu 'möglich'   keltsun 'unmöglich'

Von diesen Beispielen können wir eine Regel ableiten:
Um ein negatives bzw. gegenteiliges Adjektiv zu formen, benutze das Negativ-Präfix ke-. Beachte jedoch, dass für le- Adjektive folgendes: *kele... > kel.... Hier sind einige Eigenheiten,
zum Beispiel: keltsunslu ist üblicherweise einfach zu keltsun gekürzt. Ebenfalls *keeyawr > keyawr durch die allgemeine Regel, das zwei identische Vokale zu einem verschmelzen.

Dies ist ein produktiver Prozess, wenn keine andere separate lexikale Wörter im Würterbuch sind, welche du einst erwähnt hast: tsawl ~ hì'i, koak ~ 'ewan, etc.
Also gibt es kein *ketsawl, *kehì'i, *kekoak, *ke'ewan, wie im Deutschen haben wir auch kein *unjung, *unalt, *ungroß, *unklein.

Jetzt fand ich ein ungeklärtes Problem - wie ist "ungeduldig" zu formen? Nach der Regel: ke + lemweypey > *kelmweypey. Frage zurück an Paul.
Quote from: von K. Pawl
NEGATIVE ADVERBIEN
Auch hier weisen ein paar Wörterbucheinträge den Weg zur Regel:

nìkelkin 'unnötigerweise'
nìktungzup 'sorgfältig, bestimmt'

Im ersten Beispiel, ist - an ein negativen / gegenteiligen Adjektiv hinzugefügt um ein negativen / gegenteiligen Adverb zu formen.

Im zweitem Beispiel, ist - an ein negativen Verb angehägt: + (ke + tungzup). Dies ist "in einer Weise, der nicht wegfällt" oder (im gebrochenem Deutsch) unfallbar. :-)

Negative Adverbien fangen generell mit + ke an, seit sie normalerweise von - an einem negativen Adjektiv oder Verb aufgebaut sind. Aber Kontraktionen treten auf.
Zum Beispiel: nì + ke wird in der Regel zu nìk- wie in nìktungzup.

So, was würde "ungeduldig (adv.)" sein? Nun, bedenke, dass maweypey "geduldig sein" ein Verb ist. "Ungeduldig sein" is einfach ke maweypey.

Das Adverb "ungeduldig (adv.)" ist durch diesen Weg abgeleitet: nì + maweypey = nìmaweypey > nìmweypey. (Das unbetonte a ist weggefallen.)

In gleicher Weise wird auch das Adverb "ungeduldig" hergeleitet wie folgt:
nì + ke + maweypey = nìkemaweypey > nìkemweypey. (Nochmal, das unbetonte a ist weggefallen, d. h. das e von ke kann nicht wegfallen.)

Und es ist Zeit für ein Update: *Kele- > kel- Regel wurde präzisiert:
Quote from: von Blue Elf an K. Pawl
Wie kreieren wir "ungeduldig (adj.)"?
Wir haben le+maweypey > lemweypey. Nach der Regel, die du mir gabst, sollte ich einfach ke- anhängen, und ist le- anwesend, ändert es in kel-.
So, ke+lemweypey > *kelmweypey, das gegen die Silbenregel verstößt.
Quote from: von K. Pawl
Ja, du hast recht. Das ist ein kleines zusätzliches Detail zu prüfen.
Das selbe Problem taucht in "ungeduldig (adv.)" auf. Wie ich gestern erwähnte, leitete ich jenes Wort wie dieses ab:
In gleicher Weise wird auch das Adverb "ungeduldig" hergeleitet wie folgt: nì + ke + maweypey = nìkemaweypey > nìkemweypey. (Nochmal, das unbetonte a ist weggefallen,
d. h. das e von ke kann nicht wegfallen.)

Die Frage ist hier, was passiert mit der zugrundeliegende Form *nìkemaweypey. Da sind zwei unbetonte Vokale, die geeignet sind wegzufallen:

   *nìkemaweypey

Ich fühle mich ziemlich sicher, dass wie die Sprache sich entwickelt, eine oder andere dieser Vokale wegfallen würde. Aber welcher?
Wenn e wegfällt, bekommen wir nìkmaweypey.
Wenn a wegfällt, bekommen wir nìkemweypey.

Jede dieser Entwicklungen könnte gerechtfertigt sein. Ich ging mit der zweiten Form, welche viel natürlich für mich klingt. So ist es das a von mawey, das wegfiel.

Die Situation nit der Adjektivform ist gleich.

Die zugrundeliegende Form ist *kelemaweypey. Nochmal, die zwei unbetonten Vokale, die geeignet wären wegzufallen:

   *kelemaweypey

Wenn e wegfällt, bekommen wir kelmaweypey.
Wenn a wegfällt, bekommen wir kelemweypey.

Wieder ging ich mit der zweiten Form. Dies hat den Vorteil, dass uns die netten Paare lemweypey / kelemweypey gibt.

So eine genauere Form der "kele-" Regel ist:

*kele- > kel-, es sei denn, eine unzulässige Konsonantengruppe würde entstehen. In diesem Fall bleibt kele-.



Aussprache der oe-Wörter
Von Plumps August 29 2013

Ich schaute in Tìtstewan’s Pronoun Guide und im Wörterbuch, zudem die Frage aufkam, wie die Aussprache der Wörter ist, die mit oe verbunden sind (Betonung und ob oe in eine oder zwei Silben erscheint).
Hier ist die Nachricht, das ich von K. Pawl erhalten habe.

Quote from: von K. Pawl
oeng o.ENG.

Die Betonung auf der zweiten Silbe "fühlt" sich richtig hier: es legt den Schwerpunkt auf "ICH und DU", und bildet ein besseren Kontrast mit oe.

Nachdem oe vor Fallendungen zu we- wird:

oengat(i) we.NGAT / we.NGA.tioengat / oengati
oengeyä we.NGE.yäoenge
oengar(u) we.NGAR / we.NGA.ruoengar / oengaru
oengari we.NGA.rioengari


Diese Betonung auf den 'du'-Seite der Inklusiv-Form erscheint auch in der Trial-Form (welche - ich erkannte - nicht im Wörterbuch gelisted sind.).
So,

pxoeng pxo.ENGpxoeng
pxoengal pxo.e.NGALpxoengal
pxoengat(i) pxo.e.NGAT / pxo.e.NGA.tipxoengat / pxoengati
pxoengeyä pxo.e.NGE.yäpxoenge
pxoengar(u) pxo.e.NGAR / pxo.e.NGA.rupxoengar / pxoengaru
pxoengari pxo.e.NGA.ripxoengari


Die exlusive Trial-Formen (pxoe, pxoel etc.) werden auf der ersten Silbe betont.

Und was wir schon bereits haben, richtig ist, dass alle Formen des langen Plural (außer ayoe natürlich) als aywe- ausgesprochen wird.

Die Aussprache von oe ist wie we-, ebenfalls vor Suffixen mit Kombinationen mit Adpositionen wird es angewant, zu dem er sagte:
Quote from: von K. Pawl
Auch in vorsichtiger Sprechweise wird oeru und oehu als "weru" und "wehu" ausgesprochen.



Ich bevorzuge X statt Y
Von Plumps Oktober 04 2013

Vor einigen Tagen fragte ich im Intermediate Bereich bezüglich dieser Konstruktion.

Ich bekam eine Antwort von K. Pawl:
Quote from: von K. Pawl
So... bevorzugen X statt Y.

Ich dache eine Menge darüber nach, aber am Ende denke ich, die einfache Lösung, dass du gabst, ist die beste:

   Oel payti nulnew to swoat.

Ich bevorzuge, X und Y durch nulnew zu trennen, da es verschiedene Mehrdeutigkeiten vermeidet auf was to angehängt wird.

Meine Analyse war etwas wie das:

Nulnew, bevorzugen, vorziehen, lieber wollen, kommt von nì'ul + new, 'mehr wollen.'

So, wie würdest du sagen, "Ich will mehr X als Y"? Das "mehr" trifft zu ein Verb.

Nun, eine zusammenhängende Konstruktion wäre,

   Oe ngato yom nì'ul. 'Ich esse mehr als du.'

So ähnlich 'mehr wollen' wäre:

   Oel X-ti to Y-ti new nì'ul.

Aber new nì'ul > nulnew.

So haben wir:

   Oel X-ti to Y-ti nulnew. Oder: Oel X-ti nulnew to Y-ti.



Das Adverbprefix nì- und 'e' eines Stammwort
Von Tìtstewan Oktober 09 2013

Ich habe Pawl nach *nìeyawr gefragt, weil nicht klar war, wie wir dieses Wort schreiben sollen. Ich erwähnte in meiner Email: "[...] wenn die Betonung auf e liegt, dann fällt ì weg, aber wenn e nicht betont wird, so fällt das e weg."

Quote from: von K. Pawl
Du hast eine sehr schöne Analysearbeit gemacht! Was du über - festgestellt hast, welches mit e am Stammwort beginnt, ist absolut korrekt. Es hängt in der Tat von der Betonung ab.

Wenn die Betonung auf e liegt, "überwältigt" das e das ì von -, welche dann wegfällt. So, wie du es festgestellt hast,

   *nìetrìp > netrìp

Aber wenn das e unbetont ist, dann "überwältigt" ì von - das e. So,

   *nìeyawr > nìyawr

Du hast die Regel richtig festgestellt!

Jedoch sind da ein paar Außnahmen. Zum Beispiel in den "Weber Lied", da ist diese Zeile

   Katot täftxu oel nìean nìrim 'Ich webe den Rhythmus in gelb und blau'

Hier, das ungewöhnliche Wort nìean 'in blau', blieb in seiner originalen Form, ohne zu *nean zu werden.



Die neuesten Wörter von Pawls Blog

Na'viteri April 30 2013:
zel ... (conj.) wenn, falls
... zun ... (conj.) dann
(Mehr über "zel ... zun" hier)

Na'viteri Juli 30 2013:
okup (n.) Milch
loi (n.) Ei
tsyeym (n.) Schatz, Kostbarkeit (etwas von Bedeutung oder großem Wert)

Na'viteri Juli 30 2013:
srä (n.) Stoff, Stofftuch, gewebter Stoff
srok (n.) Perle (dekorativ)
pxayopin (adj.) bunt, farbenreich, vielfarbig
   Lehnwörter:
   tsyoklìt (n.) Schokolade
   paynäpll (n.) Ananas

Na'viteri August 1 2013:
pamrelsiyu Schreiber, Autor
rel arusikx Film, Spielfilm, Video (wörtl.: bewegendes Bild)
’upuk (n., LÌ.u.puk) das Wörterbuch

Na'viteri September 30 2013:
’on (n.) Form, Gestalt
salewfya (n.) Richtung, Kurs
koum (adj.) abgerundet, rundlich, gekrümmt
ko’on (n.) Kreis, Ring, Oval (geschlossene, annähernd kreisrunde Form)
yo’ko (n.) Kreis (ein perfekter, kreisrunder Ring)
renulke (adj.) irregulär, zufällig
vawt (adj.) solide, kompakt (nicht hohl)
momek (adj.) hohl, lehr (nicht fest, solide)
yeyfya (n.) die (gerade) Linie
   yeyfya (adv.) geradeaus, in gerader Linie
yak (n.) Gabelung, Verzweigung, Verästelung
yak si (vin.) auseinandergehen, sich verirren, sich verlaufen, Richtung wechseln, abbiegen
ftär (adv.) nach links
skien (adv.) nach rechts
’oratsyìp (n.) Teich, Tümpel, Weiher

Und eine Bestätigung, dass srese’a und weyn transitiv sind.


Edit: Typos verbessert
« Last Edit: March 01, 2014, 12:21:55 pm by Tìtstewan »

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Re: Frommersche Neuigkeiten (Blog-Einträg, 28.02.2014)
« Reply #265 on: March 01, 2014, 01:36:09 am »
Wie Frommer es selbst im neuen Blogeintrag sagt, 2014 hat etwas schleppend begonnen was neue Wörter angeht… Dafür aber hier etwas, was für unsere materielle Welt ’Rrtamì wohl unverzichtbar sein wird…

yoa (adp.) im Tausch für, gegen, für
(die häufigsten Verben im Zusammenhang sind geben (tìng), erhalten (tel), bekommen (kanom), anbieten (stxenutìng), annehmen (mll’an), etc.)

Bsp:
Oel tolìng ngaru tsnganit yoa fkxen.
Ich gab dir Fleisch im Tausch für Gemüse. oder Ich tauschte mit dir Fleisch für Gemüse.

Zwei Lehnwörter sind in diesem Zusammenhang ebenfalls wichtig, mit denen wir „kaufen“ ausdrücken können:

txolar (n.) Dollar
ewro (n.) Euro

Diese werden genutzt, selbst wenn man die genaue Summe nicht sagt:

Kìmanom oel mipa eltut lefngap yoa ewrot.
Ich habe gerade einen neuen PC gekauft. [wörtl.: ich habe gerade einen neuen PC für Euro bekommen]

lawnol (n.) große Freude

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Re: Frommersche Neuigkeiten (Blog-Einträg, 31.05.2014)
« Reply #266 on: June 01, 2014, 04:13:17 am »
Hier die Auslese aus den letzten Blogeinträgen:

Kostbarkeit und Wert (31. März ’14)

ley (vin.) „kostbar sein, einen positiven Wert haben, etwas wert sein“
     ,Wert für jemanden haben‘ wird mit dem Dativ ausgedrückt, wie im letzten Satz des Blogs zu sehen ist: Sìlpey oe, fìpostì lilvey ayngaru nìwotx! „Ich hoffe, dieser Post ist für euch alle wertvoll gewesen.“

fmi (n.) „Versuch“
     mit der Redewendung: Flä ke flä, ley säfmi. „Ob du erfolgreich bist oder nicht, der Versuch hat Wert.“


Neue Wörter, neue Ideen (31. Mai ’14)

mowar (n.) „Rat, Ratschlag, Empfehlung, Hinweis“
     mowar si (vin.) „beraten, ratschlagen, Rat geben“
          - verwendet tsnì für Nebensatz bzw. unsere Modalkonstruktion (z.B.: Ich rate dir zu gehen)
     mowarsiyu (n.) „Berater, Ratgeber“

kakpam (adj.) „taub“
     tìkakrel (n.) „Blindheit“
     tìkakpam (n.) „Taubheit“

pxek (vtr.) „treten, schubsen“
     - mit der Spezifizierung pxunfa/kinamfa, um anzuzeigen, ob es sich um Treten (mit den Beinen) oder Schubsen (mit den Armen) handelt.

kolan (conv.) „ich meine…, eher (Selbstkorrektur, Selbstverbesserung)“

hena (vtr.) „tragen“
     hena (n.) „Behälter, Gefäß, etwas zum Tragen“
          - in zusammengesetzten Wörtern kann dies zum unproduktiven Suffix -sena werden.
     paysena (n.) „Wasserbehälter“
     tutsena (n.) „Liege, Trage“
     tstalsena (n.) „Scheide (für ein Messer), Messerscheide“
     swizawsena (n.) „Köcher“ (am Sattel eines Ikrans befestigt)
           - salopp wird dies zu zawsena verkürzt.

EDIT:

Und noch ein kleiner Nachtrag; eine Bestätigung (01.06.2014)

nìfkeytongay (adv.) tatsächlich, in der Tat, in Wirklichkeit, um genau zu sein, eigentlich.
« Last Edit: June 02, 2014, 08:23:18 am by Plumps »

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Re: Frommersche Neuigkeiten (Blog-Einträg, 31.05.2014)
« Reply #267 on: August 02, 2014, 06:14:22 am »
Neuigkeiten von AvatarMeet 2014:

zerok wurde als transitiv bestätigit.

Etwas mehr über ‹ay›/‹ìy› vs. ‹asy›/‹ìsy›:

Quote
‹ay› Infix für eine zukünftige Voraussage, ‹asy› für ein Vorhaben, um etwas in der Zukunft zu machen.

Vom 2014 Handout:

Benutze das ‹ay›-Infix für die Zukunft (Voraussage):
    tìng    tayìng
Benutze das ‹asy›-Infix für die Zukunft (Vorhaben/Absicht):
    tìng    tasyìng

Eine neue Phrase

ngaru fì’u

Verwende es, wenn du jemandem etwas reichst, nachdem dieser danach gefragt hat. Im Deutschen sagen wir dazu meist „hier hast du’s“ oder einfach nur „bitte (sehr)“.



Aus dem neuen Blogeintrag

ngoa (n.) „Schlamm, Matsch, Schmutz, Schlick“

neni (n.) „Sand“

fwep (n.) „Staub (auf einer Oberfläche)“ (nicht zählbar)

fwopx (n.) „Staub (in der Luft), Staubwolke“

mawfwa (Konj.) „nach(dem)“ (synonym mit mawkrra/akrrmaw)

yey (adv.) „direkt, sofort, unmittelbar, geradenwegs, ohne Umweg, auf direkte Weise; einfach“
           Kem si nìyey! “Just do it!” ~ „Mach es einfach!“

’al (vtr.) „verschwenden, vergeuden, (unnütz) verbrauchen“
     ’al (n.) „Verschwendung“
     le’al (adj.) „verschwenderisch (nicht für Menschen)“
     ’al (adv.) „in verschwenderischer Weise“

srey (n.) „Version, Fassung, Variante“

lupra (n.) „Stil, Style, Stilrichtung, Duktus“
     fyolup (adj.) „exquisit, vorzüglich, auserlesen, großartiger im Stil“
     fe’lup (adj.) „geschmacklos, kitischig, billig, schlechter Geschmack“
     snolup (n.) „persönlicher Stil oder Ästhetik, Präsenz/Ausstrahlung“

’ongop (vtr., ’ong‹1›‹2›op) „entwerfen, entwickeln, gestalten, konzipieren, designen“
     ’ongopyu (n.) „Designer“
     [Unterschied mit rengop muß noch geklärt werden]

Im Beispiel Plltxe frapo san fìfkxile lor lu nìngay sìk, slä oeri ke sunu oer lupra kaw’it. „Jeder sagt, dass diese Kette sehr schön ist, aber ich, ich mag den Stil kein bisschen.“ findet sich eine interesse Verwendung des Topic zusammen mit dem Dativ. Es wird zur Hervorhebung verwendet und den Fokus des Gesagten zu wechseln: Jeder ist X, aber soweit es mich betrifft, ich bin Y.

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Re: Frommersche Neuigkeiten (AvatarMeet 2014 & Blog-Einträg, 31.07.2014)
« Reply #268 on: August 08, 2014, 01:43:39 pm »

’ongop (vtr., ’ong‹1›‹2›op) „entwerfen, entwickeln, gestalten, konzipieren, designen“
     ’ongopyu (n.) „Designer“
     [Unterschied mit rengop muß noch geklärt werden]

Nun wissen wir, was der Unteschied zwischen rengop und 'ongop ist:
'ongop
Wird für "entwerfen, designen, gestallten, entwickeln, konzipieren" im Allgemeinen verwendet, also für Dinge, die größer oder umfangreicher sind. Beispielsweise das Entwerfen der Form eines Bogens, die Gestalltung eines Gebäudes oder ähnliches.

rengop
Wird wiederum für Dinge verwendet, die klein, aufwendiger oder feiner sind. Beispielsweise das Designen einer aufwändigen Verzierung, aber auch für das Entwerfen eines Computerprogramms würde man rengop benutzen.



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Re: Frommersche Neuigkeiten (Blog-Einträge, Aug~Sept 2014)
« Reply #269 on: October 03, 2014, 12:52:59 pm »
Nachträge

In der Hörübung

krrka (adp-) während

reyn (n.) Zug, Bahn, Eisenbahn (Lehnwort vom Englischen train)



Im Blogeintrag zum Text der Hörübung haben wir erfahren, dass das Suffix -o für Zeitangaben eine Zeitdauer (für X Tage, Jahre, Monate etc.) oder einen Zeitpunkt (eines Abends, Morgens, etc.) verwendet werden kann.

Sollte dies einmal unklar sein, KANN man die Dauer mit der Adposition ka verdeutlichen, den Zeitpunkt mit der Adposition ro.

In der Erklärung dazu gab es das Wort:

sngum si (vin.) sich sorgen machen, sorgen, beunruhigt sein



Und im neuen Blogeintrag geht es um Verpflichtung und geistige Gesundheit

tson (n.) „Verpflichtung, Pflicht, auferlegte(s) Anforderung/Gebot“
     tson (adv.) „pflichtbewusst, als eine Verpflichtung“
     tsonta (conj.) „zu (mit kxìm)“

kxìm (vtr.) „befehlen, anordnen, verlangen, anweisen, auftragen, eine Aufgabe zuweisen“
     kxìm (n.) „Befehlen, Befehligen, Auftragserteilung, Auftragen, Anweisen“
     kxìm si (vin.) „in der Rangfolge über jemandem sein, jemandes Vorgesetzter sein“
     kxìmyu (n.) „Befehlshaber, Vorgesetzter, Kommandant, jemand mit Befehlsgewalt über jemand anderen“
          Kxìmyu nga. (konv.) „Bitte! Bedien dich. Nach dir.“

saylahe (adv., Abkürzung: sl.) „et cetera (etc.), und so weiter (usw.)“

fpomron (n.) „(geistige/mentale) Gesundheit, Wohlsein“
     lefpomron (adj., nfp.) „(geistig/mental) gesund“
     kelfpomron (adj., nfp.) „(geistig/mental) ungesund“
          fpomronga’ (adj. nfo.) „(psychisch/mental) gesund, heilsam“
          kefpomronga’ (adj. nfo.) „(psychisch/mental) ungesund, unheilsam“
          fpomtokxnga’ (adj. nfo.) „(physisch/körperlich) gesund, heilsam, heilend“
          kefpomtokxnga’ (adj. nfo.) „(physisch/körperlich) ungesund, unheilsam“

srefpìl (vtr./vin., srefp‹1›‹2›ìl) „annehmen, vermuten, mutmaßen“

srefwa (conj.) „bevor“

ken’aw (adv.) „nicht nur“
släkop (adv.) „sondern auch“


Genauere Übersetzungen der Blogeinträge findet ihr wie immer im entsprechenden Thread.
Die Vokabeln werden nach und nach bei dict-navi.com eingetragen.

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Frommersche Neuigkeiten (Blog-Eintrag, 30.11.2014)
« Reply #270 on: December 08, 2014, 04:22:24 pm »
Neuer Blogeintrag

pam (n.) „Lärm: schlimmes oder unangenehmes Geräusch, Kreischen“

hawmpam (n.) „Lärm: Geräusch, das zu stark, unnötig, unangebracht, unerwartet oder überraschend ist“
     lehawmpam (adj.) „laut, geräuschvoll, mit viel Lärm“
     hawmpam (adv.) „lärmend, mit viel Lärm, in lärmender/lauter Weise“

     miklor (adj.) „gut-klingend, schön-klingend“
     mikvä’ (adj.) „schlecht-klingend“

     narlor (adj.) „schön-aussehend, visuell angenehm aussehend“
     narvä’ (adj.) „hässlich, unansehnlich“

zawr (n.) „Tierruf, ein Tierschrei, der Ruf eines Tieres“

new (n.) „Wunsch, Sehnsucht, Begierde, Verlangen“

nopx (vtr.) „wegtun, wegstecken, bei Seite legen, verstauen, ablegen“

tiam (vtr.) „zählen“
     ketsuktiam (adj.) „unzählbar, unendlich, endlos“

txewluke (adj.) „unendlich, grenzenlos, unbegrenzt“

’umtsa (n.) „Medizin“

lang (vtr.) „untersuchen, erforschen, forschen, erkunden, auskundschaften“
     lang (n.) „Erforschung, Entdeckungsfahrt“ (allgemein)
     lang (n.) „eine Expedition oder Untersuchung“ (konkret)

kxum (adj.) „dickflüssig, zähflüssig, gallertartig, gelartig, dick“
     kxumpay (n.) „dicke Flüssigkeit, zähflüssige Flüssigkeit, Gel“

Redewendungen:
1. (Na) kenten mì kumpay
Die Bedeutung ist, dass man sich in einer Umgebung befindet, in der man daran gehindert wird, sich natürlich zu verhalten oder zu tun, was man möchte.

2. (Na) loreyu ’awnampi
Die Redewendung wird benutzt, um extreme Schüchternheit auszudrücken.

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Re: Frommersche Neuigkeiten (Blog-Eintrag, 31.03.2015
« Reply #271 on: April 01, 2015, 03:43:13 pm »
Ein kleiner Nachtrag:

Eine Bestätigung dafür, wie Fälle und Adpositionen die Bedeutung eines Verbs verändern können; durch Tìtstewan. Dabei kam heraus:

Oel tsre’i tskxet ne nga. „Ich werfe den Stein in deine Richtung/zu dir.“
Oel tsre’i tskxet ngaru. „Ich werfe dir den Stein zu.“
Oel tsre’i tskxet wä nga. „Ich werfe den Stein auf dich/Ich bewerfe dich mit dem Stein.“




Aus dem Blog-Eintrag Kap sì ayunil saylahe. Drohungen, Träume, und andere Dinge. (Die Übersetzung findet ihr wie üblich im entsprechenden Beitrag)

kxap (n.) „Drohung, Bedrohung“
     kxap si (fkor) (vin.) „(jemandem) drohen, (jemanden) bedrohen“
     kxapnga’ (adj.) „bedrohlich“ (nfp)
          Anmerkunge: für bedrohliche Tiere oder Personen benutzen wir kxap si a X oder X a kxap si, wörtl. „X, der/die/das droht“.
     kxap (adv. „bedrohlich, auf/in bedrohliche/r Weise“

tìftiatu kifkeyä (n.) „Wissenschaftler/in“
     tìftiatu (n.) „Forscher, Forschender“

heyr (n.) „Brust, Brustkorb, Torso“ (für Mensch und Tier)

tseri (vtr.) „bemerken, auffallen“
     tseri (n.) „Wahrnehmen, Wahrnehmung, Beachtung, Beobachtung, Kenntnisnahme“
     tìktseri (n.) „Nichtwahrnehmung, Nichtbeachtung, keine zur Kenntnisnahme“

yäkx (vtr.) „nicht beachten; ignorieren, jdn verächtlich abweisen, jdn. verächtlich/von oben herab behandeln“
     yäkx (n.) „fehlende Beachtung, Ignorieren“
     yäkx (n.) „Abweisung, Ignorieren“

srunga’ (adj.) „hilfreich“ (nfp)
     Sprichwort:
     Hem asrunga’ nì’ul, hum asngunga’ nìnän. „Hilfreichere Handlungen führen zu weniger besorgniserregenden Ergebnissen.“

ngip (n.) „Raum, Platz, offener oder grenzenloser Bereich“

txepram (n.) „Vulkan“
txekxumpay (n.) „Magma, Lava“

wrrza’u (vin., wrrz‹1›a’‹2›u) „herauskommen, hervortreten“

tskxevi (n.) „Kiesel, Kieselstein“
nìkx (n.) „Schotter, Kies“

tìralpeng (n.) „Übersetzung, Interpretation“

unil si (vin.) „träumen“
uniltsa (vtr., unilts‹1›‹2›a) „von/über et. träumen; träumen, dass…“

mauti (n.) „Frucht“
utu (n.) „Blätterdach“
     utumauti (n.) „Bananenfrucht“

slayk (vtr.) „kämmen, bürsten“

Bestätigung: oeyktìng ist transitiv


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Re: Frommersche Neuigkeiten (Blog-Eintrag, 31.03.2015
« Reply #272 on: May 01, 2015, 05:02:48 am »
Die Auslese aus dem Neusten Blogeintrag Einige neue Wörter für den Maifeiertag
(Die Übersetzung findet ihr wie immer im entsprechenden Beitrag)

kelu (n.) „Mangel, Knappheit“
     tìkelu + Nomen im Genitiv = „Mangel an  ____.“
     tompakel (n.) „Dürre, Trockenheit, Trockenperiode“
     syuvekel (n.) „Hungersnot“

zawprrte’ (vin., z‹1›‹2›awprrte’) „angenehm, erfreulich sein; genießen, erfreuen an, Vergnügen/Gefallen finden an“
     – Syntax ist: Nomen + zawprrte’ + ne + Person

nawri (adj.) „talentiert“
     nawri (n.) „Talent“

susyang (adj.) „zerbrechlich, fragil, empfindlich“

reym (n.) „Festland“

kop (konj.) „sowohl … als auch“ [Anm.: Ergänzung zur bisherigen Bedeutung]

tuvom (adj.) „allergrößte, außerordentlich, äußerst“

yengwal (n.) „Leid, Trauer, Kummer, Gram“

nip (vin.) „feststecken, in etwas festhängen“
     nip nìklonu „sehr feststecken“
     nip nìsyep „unbeweglich feststecken“
     nip nìmeyp „lose, schwach feststecken“

hän (n.) „Netz“ (natürlich oder künstlich)

’rrko (vin., ’‹1›rrk‹2›o) „rollen“
     – Imperfekte Aspekt (‹er›) = ’rrko
     – et. (zum) rollen (bringen) = ’eykrrko
     – sich (über den Boden) rollen = ’äpeykrrko

tsngem (n.) „Muskel“
     tsawsngem (adj.) „muskulös“

ngay (vtr., w‹1›‹2›ìngay) „beweisen“
     tìwìngay (n.) „Beweisen, Beweisführung“ (abstrakt)
     säwìngay (n.) „Beweis“
« Last Edit: May 01, 2015, 07:54:42 am by Plumps »

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Re: Frommersche Neuigkeiten (Blog-Eintrag, 30.04.2015)
« Reply #273 on: May 01, 2015, 06:34:07 am »
Nì'awve, txantsan! Mipa aylì'u! :D

zawprrte’ (vin., z‹1›‹2›awprrte') „angenehm, erfreulich sein; genießen, erfreuen an, Vergnügen/Gefallen finden an“
     – Syntax ist: Nomen + zawprrte’ + ne + Person
Da fehlt was. :)

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Re: Frommersche Neuigkeiten (Blog-Eintrag, 30.04.2015)
« Reply #274 on: May 01, 2015, 08:54:18 am »
Nì'awve, txantsan! Mipa aylì'u! :D

zawprrte’ (vin., z‹1›‹2›awprrte') „angenehm, erfreulich sein; genießen, erfreuen an, Vergnügen/Gefallen finden an“
     – Syntax ist: Nomen + zawprrte’ + ne + Person
Da fehlt was. :)

’ä’  :-X :-[
Irayo. Zoslolu.

 

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